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  • Individualität versus PersönlichkeitDatum16.12.2007 11:27
    Thema von Caya im Forum Wissen Intellekt Verstand

    Saraswati schrieb:

    1- Was macht die Menschen so verschieden?
    2- Wie gelingt es ihnen, sich doch zu begegnen?
    3- Wie nah und wie fern sind sich Menschen
    in Wirklichkeit?

    1- Das Bewusstsein.

    Es bestimmt echte Prioritäten

    darin unterscheiden sich die Menschen, weil jeder Mensch grad andere Prioritäten hat.

    Diese Prioritäten ändern sich stets. (Je nach Bewusstseinszustand)


    2- Mit dieser Erkenntnis ---> siehe 1-

    Es ist ein Rad, jeder trifft alles und jeden

    warum?

    darum:

    3-

    Es gibt keine Distanz, vorausgesetzt, man trennt nicht.

    Es gibt noch nichmal die Berührung,
    jedenfalls keine materielle.

    Oder anders gesagt, es gibt NUR Berührung.

    Und diese ist ein anderes Wort für Seele:

    Das Berühren
    und es passiert ununterbrochen.

    zurück zu Punkt 1.




    weihnachtliche Grüsse

  • Gegenwart: BrainStormingDatum08.02.2008 16:40
    Thema von Caya im Forum Gegenwart
    Freies Assoziieren und Fantasieren ist erwünscht.

    Ich fang mal an:


    Entweder kann man sich an Vergangenheit UND Zukunft erinnern können, in der Gegenwart
    oder man kann beides nicht können.



    ...wer will...wer hat noch nicht?
  • FeedbackDatum04.03.2008 09:58
  • Zitat von sat naam


    Echte Wandlung oder sich im Kreis drehen und Gleiches immer unter anderen Gesichtspunkten *neu* sehen ist was anderes.






    A M E N!


  • Zitat von Das Grosse Tier
    Zitat von green
    ... Deine Art, das alles sprachlich zu fassen, ist eine eher verschließende als öffende für mich (ja, für mich, klar, aber



    natürlich ist es eine verschließende Art,denn öffnen mußt du sie selber,oder willst du Antworten auf dem Silbertablett?
    diese Antworten helfen nicht wirklich weiter.
    der Sat Naam ist sehr authentisch,denn er ist wer er ist.und das ist auch gut so.durch die verschlossene Art alles sprachlich zu erfassen hast du doch die Möglichkeit es selber zu öffnen.






    Das finde ich interessant,
    denn ich habe Sprache verschlüsselt...
    ungefähr 15 Jahre lang.

    Ich habe immer mit dem Teil kommuniziert, der schon das ist,
    was er mal sein wird. Der sich bewusst ist.

    Seit ein paar Tagen spreche ich auch wieder mit dem Verletzlichen Teil.

    Ich spreche sozusagen gleichzeitig 2-Sprachig.



    Gegenwart:

    Es bedeutet, das Äussere nach innen anzupassen
    und nicht versuchen, das Äussere Innen anzupassen.

    Das ist der feine Unterschied.


    Sat ist rücksichtslos. Das gefällt mir.

    Rücksichtslosigkeit ist die Grundlage eigene Gesetze zu formulieren und sein eigenes Haus in Ordnung zu halten.
    Dies ist wiederum die Grundlage zur Flexibilität, sein Ego zB zu lassen und sein Weltbild über den Haufen zu schmeissen
    eine neue Perspektive einzunehmen und sein neues Haus zu bauen.


    Rücksichtslosigkeit ist Loyalität und bildet mit der Transparenz die Gegenwärtigkeit.

    (Rücksichtlosigkeit ohne Transparenz ist das Negieren von Gegenwärtigkeit, auch zB: Faschismus genannt.)



    Einen schönen guten Morgen,


    Caya

  • ????????


  • Zitat von Das Grosse Tier
    Zitat von Roksenia
    Zitat von Roksenia
    Ist mir erst danach eingefallen. War voll witzig, dass ich meine Hinweise aus der "Gegenwart" ausgeschlossen habe.
    Genauer gesagt, habe ich mich vorher selbst aus der Gegenwart "rausgekickt". Interessante Erfahrung...




    yes,das ist das problem mit der gegenwart,sie ist ständig so gegenwärtig,daß wir uns oftmals schon selber rauskicken


    Nenene

    Sie kickt uns raus,
    wenn wir dagegen Widerstand machen.

    Zu denken, wir könnten uns aus der Gegenwart kicken, ist schlicht Grössenwahn
    und stammt aus den Allmachtsfantasien von jenen Menschen, welche sich tatsächlich minderwertig fühlen
    und damit ihre scheinbare Ohnmacht kaschieren ...verbergen wollen.

    Wobei wir wieder bei den brauen Mustern wären...jetzt.

  • Kein Thema

    Wenn sich die Persönlichkeit(Ort Zeit Geschichten Verletzungsregister) löst
    dann beginnt Individualiät(Dynamik, Potenzialität).

    Das ist Freiheit(nicht fixierbar in Ort Zeit Geschichten).

    Das Fahrzeug dazu ist das Lieben(Vereinen...Zusammenfügen re-ligio).



    n Paar Gedanken

  • RE: InformationDatum23.12.2007 14:24
    Foren-Beitrag von Caya im Thema Information
    Die Antwort ist einfach: Atlantis.

    Es ist ein Symbol, für das was verschollen geglaubt ist
    dabei ist es doch immer vor unserer Nase
    verfügbar sozusagen
    und kostet nix
    (aber nicht umsonst )

    Wissen kommt aus der Quelle selbst.
    Wissen ist innen drinnen.

    Aussen spiegelt es bloss zu dir herein.


    Und ich - selbst bin das Tor...
    oder der Tor

    je nach dem...wie ich mich grad abwurstel im Alltag

    *g*


    Caya
    ------------------------

    Informationen sind kein Wissen
    sie sind das Handhaben
    ein Status(Staat und Fix) Quo
    etwas was man anreichern kann
    Infos sind wie Steine,
    Geld
    oder wie Muscheln.

    Austauschbar.

    Wissen Nicht.
  • RE: InformationDatum23.12.2007 14:37
    Foren-Beitrag von Caya im Thema Information
    Zitat von Saraswati
    Und das in der Abteilung Wissen...



    Es ist durchaus üblich, dass auch besonders intelligente Menschen Info und Wissen mitnander verwechseln.

    Oder den Negierer mit dem Negieren...
    oder den Tod mit dem Teufel.

    Oder Liebe mit Hass (faktisch...).

    Haste eins davon mal geknackt, hast sie alle gefressen.

    Der Hund der da begraben ist,
    nennt sich dualistische Denkweise
    und sitzt so tief, weil man Angst vor Kontrollverlust hat, aber ...Gottdeidank ists nur angelernt,
    so dass es Jahre braucht andere (wirklich andere!) Perspektiven
    einzunehmen
    und...jetzt kommts:
    auch zu praktizieren.

    Es ist eine dunkle Zeit...
    noch ein paar Tage,
    gute Zeit
    um darüber zu sinnieren.

    Man sieht sich bald.


    Fühlt Euch umarmt.
  • RE: InformationDatum29.12.2007 17:50
    Foren-Beitrag von Caya im Thema Information
    In einer mechanistischen Weltanschauung ist das Wissen eine Ansammlung und Kombi (bestenfalls aus Infos).
    Es wird in die Form gebracht (mit verschiedenen Modellen erarbeiteten Massstäben)
    und dient aussschliesslich der Bestätigeung einer solchen Weltanschauung.

    Es geht darum zu Objektivieren,
    sich zum Subjekt zu machen
    und das Andere zum Objekt.

    Immer.

    Das ist der Zweck.

    In der Wirtschaft führt eine soche Form in den Kapitalismus
    (was bedeutet dass hunderttausende Menschen elendiglich verhungern und an blöden Krankheiten krepieren müssen)
    und den Relationen zwischenmenschlicher Art zu sadomasochistischen Beziehungen
    (hauptsache nicht auf einer gemeinsamen Ebene...und es ist stets dramatisch-romantisch besetzt)
    und sie läuft darauf hinaus die Natur (das Original) gänzlich zu ersetzen.
    (Hygienefaschismus-Genmanipulation)

    Es ist die Angst, die da die Ursache ist.

    Also:
    Wissen, welches mechanisch und in cm ...von A nach B...oder der Menge der ereigneten Infos gemessen wird
    ist Teilwissen...und basiert auf banale Angst.

    Die Panik immer noch ein dummer unkontrollierter sabbernder und geiler Urwaldaffe zu sein.
    Den mans an der Nasenspitze ansieht

    Trinity (die erste Atombombe...und man gugge sich genau den Namen an, denn er sagt alles über diese Art von Wissenschaft aus)
    ist so ein Höhepunkt des Kontrollwahns.
    und der Psychose einen strafenden Gott zu schaffen, mittels gesammelter Teilinfos
    in mechanistischer Reihenfolge ausgeführt.

    Das ist Dummheit in Formeln und Material.

    Wissen ist das
    was langfristig funktioniert
    ohne der "Endlösung"...
    praktisch


    Seit Zeiten haben sich Führungskasten gebildet,
    die Wissen für sich beansprucht haben
    und den Menschen eingeredet (erpresst)
    dass man diese bloss in der "etablierten" Elite erfahren kann.

    Und hat diese ordentlich verarscht...bis heute
    ist ein Arzt zB was "Besseres".
    Und er spricht oft immer noch in einer unverständlichen Sprache mit seinen Patienten
    um das zu unterstreichen.(und zwar dann, wenn dieser Angst hat)


    Man hat Tempel errichtet und Akademien
    Unis.(zB Harems...waren solche Orte...sind dann aber von Herrschern samt der Akademikerinnen darin "übernommen" und etwas "verändert" worden...
    ganz im Sinne unserer Zeit und genauso das Wissen, welches in ihnen steckte)
    auch das ist eine lange und interessante Geschichte, wie sich die Menschen von Wissenssuchenden zur Infogesellschaft verändert haben...
    das führt hier allerdings etwas zu weit *g*

    Aber Wissen liegt ja rum.
    Jeder kann zugreifen...
    jeder ist elitär...also zumindest was Besonderes


    *lach*

    Caya
  • RE: denkenDatum19.01.2008 20:34
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken

    Also...ich denke diametral.
    Und ich denke vorallem in Bildern, Farben Tönen und Gerüchen....u.s.w....

    (Worte sind seltener)


    Schon immer.
    *lach*

    Nur darf man dann nicht jammern, wenn einem fast kein Mensch, ausser Ver rückte
    oder irgendwelche Intellektuelle mehr folgen kann, wenn man loslegt.

    Ich arbeite immer noch an den Übersetzungen
    für diejenigen die es gewohnt sind,
    über den Kommentator(Zensor) zu kommunizieren.

    Aber zumindest ergibt es ein besonders intensives und konfliktreiches Leben.


    Caya

  • RE: denkenDatum20.01.2008 15:06
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken

    Ich habe oft verschiedene Melodien gleichzeitig im Kopf.

    pssssst...sagts nicht weiter.

  • RE: denkenDatum20.01.2008 15:21
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken

    Zitat von Roksenia
    Caya, das ist faszinierend für mich zu erfahren, wie Du denkst. Wie ein anderer Mensch denkt. Deine Beschreibung ist für mich neu.

    Also ich denke in Worten. Und das Witzige ist - zuerst dachte ich auf Russisch. Als ich nach Deutschland zog, dann hat es mich überrascht, dass ich irgendwann auf Deutsch dachte. Voll witzig - die Worte werden im Kopf bei mir tatsächlich in die Sprache versetzt, die mich umgibt.

    Hm. In Bildern denken? Gerüchen? Das ist für mich zwar vorstellbar und möglich, aber eher nicht mein Charakteristikum. Natürlich denke ich auch oft in Bildern. Allerdings haben bei mir Worte mehr Bedeutung.

    Wenn ich nicht verstanden werde, geht es mir sehr schlecht. Dann versuche ich als verzweifelter Mensch den Gedanken loszulassen, um mich so dem Zauber des Lebens direkt hinzustellen.


    Ich denke in Worten und ganzen Satzblöcken, wenn ich grüble...d.h:

    wenn ich streite und es mir nicht gut geht,

    (kommt heute kaum noch vor, früher relativ oft)

    Ich nenne das: Argumente wörtlich drehen....Kreisdenken...Depression

    Jetzt wo ich dir antworte denke ich so halb in Worten
    und halb in Bildern...(in einer ganzen Mischung aus Einflüssen)

    Ich habe erst relativ spät herausgefunden, dass meine Denkweise stark kulturell konditioniert ist,
    wie auch die übliche Denkweise hier.

    Was Interessantes am Rande:
    eines meiner Mädels dachte, als sie noch klein war,
    sie wäre die Einzige, die dachte.
    Sie fühlte sich wie ein Alien auf Erden.
    Sie dachte, Denken sei etwas Besonderes und Merkwürdiges.
    Etwas, was man vor den anderen geheim halten muss,
    da sie es abartig finden.

    Mir gings ähnlich in meiner Art zu denken...

    Draufgekommen bin ich tatsächlich, als ich bewusst gesprungen bin
    und die meisten nicht mitspringen konnten,
    da sie nicht in Bildern dachten.

    Wenn man in zB Bilder denkt,
    dann springt man einfach mit.

    interessant nicht?


    Wenn ich eine andere Sprache spreche, dann denke/träume ich immer in dieser Sprache
    in ganzen Sätzen...von daher kenne ich das auch.

    (ist für mich eigenartig, da ist ich im Kopf das Sätze sagt... )

    *knuddels*


    Caya

  • RE: denkenDatum20.01.2008 15:46
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken

    Zitat von DieWölfin
    Hey...
    muß jetzt auch mal meinen Senf dazu geben...

    Also ich verstehe sehr gut, was Caya beschreibt...
    Bei mir ist es oft ähnlich...
    Ich sehe meine Gedanken oft vor dem inneren Auge...
    Wenn ich über etwas grüble, zum Beispiel...
    Das ist wie Film gucken...
    Ich bin dabei manchmal so versunken und "weg"
    daß ich nichts mehr um mich herum wahrnehme
    und völlig in meinem Film versunken bin...
    Kennt das jemand?

    Interessant fand ich, daß sie das als Ursache sieht
    für Mißverständnisse...
    Auf die Idee bin ich noch garnicht gekommen...

    Ich denke aber auch oft in Worten...
    Ich schreibe ja nicht umsonst oft Gedichte...
    oder sage jemandem lieber etwas schriftlich statt mündlich...Hm...
    Ehrlich gesagt, habe ich mir noch nie Gedanken gemacht
    ...ob ich in Bildern oder in Worten denke...
    Ist das immer ein entweder - oder?
    Ich würde nämlich behaupten, daß das bei mir mal so und mal so ist...

    Das mit dem konfliktreichen Leben kann ich nur bestätigen
    Bei mir ist das größte Problem beim Denken...
    daß meine Gedanken gesteuert werden vom Gefühl und der Intuition...
    Oft kann ich das garnicht ausbremsen...
    Mein Verstand schaltet sich oft erst zu spät dazu...
    Und verliert dann sehr häufig gegen meine übermächtigen Emotionen,
    die alles plattwalzen...

    Daran zu arbeiten, ist die letzten Jahre meine schwerste Hürde...*seufz*


    Vielleicht ist es leichter zu verstehen, wenn ich sage,
    dass für mich Gedanken und Gefühle das Gleiche sind.

    (Es zu differenzieren ist wichtig um es zu verstehen, aber nicht um Gedanken zu denken)

    Es ist eher, welche Gedanken/Gefühle man ausdrückt.
    Wie konform man mit sich selber ist.

    Denn der Konfikt ist ein innerer.

    Gedanken sind Gefühle einer Art
    und wenn es Diskrepanzen gibt
    dann ist man wirr.

    Emotio wird oft mit dem Kindlichen: Ich will das jetzt-Ego verwechselt
    und das streitet sich mit der sogenannten Vernunft,
    was durchaus dann auch egoistisch ist,
    denn die Grundlage ist ja nicht die Vernunft,
    sondern:
    wie krieg ich das effektiver.

    Ich persönlich lege sehr viel Wert auf Intuition und Ahnung,
    denn ist man mal aus dem Zweifel rausgewachsen...sind es die Stimmen Gottes,
    also pures Denken
    ohne Ablenkung.

    Die meisten Esos finden Denken schlecht.
    Sie meinen allerdings Nach-Denken.

    (so habs ich zumindest verstanden)

    Ums einfacher zu machen:

    Es gibt in uns einen Kommentator,
    der vom Ego gefüttert wird
    und einen göttlichen Beobachter,
    der was er sieht nicht kommentiert (interpretiert).

    Alle Emotionen sind Interpretationen von Wahrnehmung,
    also auch das "normale"Denken...das der Materie dient: Nachdenken...
    der Gedanke.

    Der Gedanke, der vor der Erschaffung steht
    ist kreativ...
    also kein Nachdenken.

    Allerdings ist das zeitlich nicht interpretativ zu denken
    und deshalb so nicht zu lösen.

    Da verlassen wir das lineare (zweckgebundene)Denken
    und ab hier gehts mit "meiner" Denkweise weiter.

    (und diese ist ziehmlich ver-rückt)

    Sowohl als Auch-Logik...
    (in jeder Meditationsform zu üben und zu lernen...praktisch, und für jeden zugänglich)


    Liebe Grüsse


  • RE: denkenDatum20.01.2008 16:20
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken


    Der innere Dialog ist der Fluss.

    Die Quelle ist das, wo alles gedacht wird
    der Fluss ist die Konzentration zum Inneren Dialog.

    Du bist dabei der Lachs, der flussaufwärts schwimmt
    dort denkt,
    (Eier ablegt)

    stirbt
    und als junger Lachs den Gedanken flussabwärts
    nach in sich selbst aussen stösst (sich vereinigt)
    danach gehst du wieder flussaufwärts Richtung Quelle
    um den nächsten Gedanken zu holen
    und du stirbst und kehrst mit nem neuen Gedanken zurück
    u.s.w...



  • RE: denkenDatum21.01.2008 01:04
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken

    Zitat von green
    *bildlichräucherlachsbrötchendenk*



    *räucherlachsbrötchenessenvorstellungensindichwilldasjetztgedanken*

  • RE: denkenDatum21.01.2008 01:12
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken

    Zitat von green
    ...mit dieser Sehnsucht nach besonderen Fähigkeiten tragen sich ganz offensichtlich marktfähig viele Menschen herum, Spiele Converntions haben als Zielgruppe etwa 13-25 jährige.
    Es ist mir einfach ins Auge gestochen, und es ging mir damit nicht gut, weil ich nicht den Eindruck habe, dass die dort geweckten Erwartungen sich auf diese Weise erfüllen werden, sie scheinen aber vorhanden zu sein und werden ausgebeutet. Das wirkte wahrscheinlich auch in Kombi mit eher nicht so beglückt aussehenden Besuchermassen so auf mich. Jetzt bin ich da nur durch Roksies letzten Satz drauf gekommen.


    Die Sehnsucht nach besonderen Fähigkeiten resultiert aus dem Aberglauben nichts Besonderes zu sein.

    Und aus der Ideologie:

    Es kann nur Einen geben. (Hero)


    merkwürdig und eigenartig
    gefällt mir da viel besser...
    lässt doch einiges offen...




    Caya

  • RE: denkenDatum21.01.2008 15:24
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken
    Es ist eines der wenigen Themen, welches mich auch theoretisch noch interessiert...
    wie das mit dem Denken, der Kreation
    und den Zusammenhängen zw. den Idividuen funzt (Kommunikation)
    von daher...

    danke für nicht- manipulatives (Herausfinden, wer denn der Obertrottel hier ist
    und wer nicht) Schreiben hier

    Caya, leicht angezuckert



  • RE: denkenDatum21.01.2008 15:59
    Foren-Beitrag von Caya im Thema denken

    Danke!

    *lach*

    Gedanken sind frei...

    sind sie doch?

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