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  • Ist Sprache zum Denken unentbehrlich?Datum25.11.2011 10:56
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Zitat von Rembrand
    Lüge - entstanden aus dem Gefühl des Mangels


    Da muss ich darüber nachdenken...

  • BorrelioseDatum17.10.2011 13:43
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Interessant, würde der künstlich erwärmte Sand diese Wirkung haben? Wahrscheinlich ist die Sonne die Bedingung. So müssen sonst nämlich die Patienten nach Süden fahren.

  • AufbruchDatum04.08.2011 10:48
    Thema von Roksi im Forum Bewußtsein

    Aufbruch

  • Bericht von LacertaDatum26.06.2011 14:41
    Thema von Roksi im Forum Bewußtsein

    Ich habe heute Lacerta-Bericht nicht mehr im Internet finden können. Deswegen setze ich ihn hier als Anhang rein.

  • BorrelioseDatum29.12.2010 12:56
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    ... wie Viren durch Sicherheitslücke...

    Danke für Bericht, Rembo!

  • BorrelioseDatum07.12.2010 09:56
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Geniale Idee - das mit "eigene Pflanze suchen". Werde es bestimmt im Auge behalten.

    Hier bei uns wachsen auch die Quecken wie verrückt. Aber auch etwas Spezielles: Solanum Nigrum (die auch manchmal als giftig eingestuft wird, besonders in der unreifen Variante). Habe gerade nachgelesen - huch, ist sie aber spannend.

  • BorrelioseDatum02.08.2010 15:59
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Danke für Info!

  • BorrelioseDatum02.08.2010 14:07
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Oha!

  • BorrelioseDatum02.08.2010 13:05
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Das liest sich ja erschreckend an...

    Frage: ist es denn Möglich, B. überhaupt loszuwerden?

  • BorrelioseDatum02.08.2010 10:07
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Zitat von Kraeutergnom
    Ich habe deshalb auch lernen müssen, mir gut zu überlegen, was ich wem erzähle.


    Verstehe!
    Es ist schon gruselig zumute, wenn man weiss, dass die Hilfesuchenden statt Hilfe die Konzepte der Ärzte aufgestülpt bekommen. Wobei der Patient selbst sobar weniger wichtig als Konzept betrachtet wird. Verkehrte Welt... Aber solche Vorgehensweise bei Ratschlägen ist wohl besonders bei Krankheiten zu beobachten, welche nur wenige Heilmethoden haben. Und erst recht bei denen die sanften Methoden völlig unbekannt sind.

    Dass Du, Rembo, auch die Bekanntschaft mit B. machtest, wußte ich gar nicht...

    Ich kenne mich nämlich damit gar nicht aus. (Und weigere mich trotzdem zu impfen, obwohl ich jedes Jahr einige Zeckenbisse bekomme, weil ich sehr gerne Pilze sammle.)

    Rembo, hast Du eigentlich heute noch spürbare Folgen dieser Krankheit? Und wird man denn diese Krankheit nie richtig los???

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Nein, eigentlich nicht (zugegeben, ich habe gerade nach dieser Information nicht extra im Inet gesucht.)

  • Der Eber als KrafttierDatum03.02.2010 19:56
    Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Starker Traum! (und starke Tiere).

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    @Saraswati
    Habe auch den gleichen Satz aus dem Beitrag für mich besonders hervorgehoben. Scheint mir ein sehr wichtiger Ansatz zu sein. Denn wir konzentrieren uns auf den Schmerz so stark, dass wir uns darin selbst "fangen", würde ich das so umschreiben. Allerdings die Erlösung wird nicht durch Schmerz geboten, sondern durch Verzeihen. Also sollte Konzentration besser auf die Aspekte gerichtet sein, welche den Menschen in seiner Menschlichkeit bestätigen und nicht umgekehrt die Menschlichkeit zerstören.

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Green meinte gerade...

    Deswegen haben die Amis den Bush so oft gewählt. Sie wußten wenigstens, wen sie da wählten.

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Zitat von green
    Es bleibt aber für sich genommen nicht als Krankheitsbild, es bleibt, weil es Erfolg hatte!!

    Sehr einleuchtend eigentlich und liegt auf der Hand. Wieso bin ich nur nicht früher darauf gekommen?

    Wahrscheinlich ist es einer der Gründe, wieso man die Muster nicht so einfach los wird. Ein Mechanismus, welcher Erfolg hatte, stellt man gar nicht in Frage. Aber man stellt Schmerz natürlich in Frage und dreht sich um ihn rum.

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Zitat von Die Moira
    Jetzt eher verständlich was ich meine????

    jou. Habe jetzt wieder den green gebeten, seine vorherige Argumentation mir aufzuschlüsseln.

    Er hat mit seinen Beobachtungen so einige Sachen gezeigt, welche meinen vorherigen Beitrag eigentlich in die Mülltonne treten können.

    Schon mein Argument, dass der Wunsch nach Änderung und Auflösung intensiv sein müsste, kann gar nicht stimmen. Denn die schweren Muster schnüren den Willen in der Regel so zu, dass die Kraft der Gedanken blockiert wird und im Endeffekt der Wunsch nach (Er)Lösung gar nicht stark genug in den "Raum" gesendet werden kann.

    Nach seiner Beobachtung ist es notwendig, die Muster zu kennen. Und zwar es ist wichtig wahrzunehmen, wann genau sie auftreten und wie sie funktionieren. Diese Informationen sind zwar nicht neu. Aber sie sind nur eine der Voraussetzungen, um etwas zu verstehen.

    Vergleich mit einer physischen Wunde:
    Jemand verletzt sich z.B. im Arm. Während die Verletzung besteht, wird der Arm logischer Weise geschont. Vor allem, weil wenn der Arm überlastet wird, dann spürt man natürlich den Schmerz. Da man ja den Schmerz vermeiden möchte, wird der Arm nicht mehr belastet. Ein notwendiger Mechanismus des Körpers, welcher die Genesung vorantreiben und die wunde Stelle schützen soll. Allerdings kann es so sein, dass weil die Verletzung so enorm war und die Genesung so lange gedauert hat, schont man den Arm auch danach. Obwohl die Wunde gar nicht mehr besteht. Praktisch mit Genesung der Wunde ist leider auch die Entwicklung des Musters abgeschlossen. Danach festigt sich dieses Schonmuster mit jeder Wiederholung in völlig verschiedenen Situationen. Oder dieses Muster mutiert. Bei psychischen Wunden sieht die Mutation so aus: z.B. am Anfang schreit eine Frau ihre Partner an, weil sie in ihnen irgendwas zu sehen glaubt. Aber später schreit sie auch ihre Kinder an. Und noch später schreit sie auch fremde Menschen an.

    Die Folge aus Musterabspielen ist: Realität wird aus dem Muster heraus verzerrt wahrgenommen. Wenn also die Situation auftritt, wobei dieser Muster eingeschaltet und abgespielt wird, reagiert der Mensch genauso, als wäre die Wunde noch da. Weil er immer noch im "Schonungsmodus" lebt. Die wirkliche Gefahr besteht eigentlich schon längst nicht mehr. Aber unbewußt geht der Mensch davon aus, dass er trotzdem in der momentanen Situation verletzt wird. Die Reaktion - er versucht es zu vermeiden. Dabei geht die Lebensqualität völlig flöten, weil bei diesem Muster zwangsläufig alle Attribute abgespielt werden: Panik, Angst, Depression.

    Also die therapeuthischen Behandlungen sind, so nach seiner Meinung, auf meiner oberen "klassischen" Schilderung aufgebaut. Und er meint (meiner Ansicht nach, berechtigt), dass diese Art und Weise eher nicht unbedingt zu Erfolgen führt. Eben weil schon nicht erkannt wird, dass die Verletzung eigentlich nicht mehr vorhanden ist. In meiner oberen Schilderung habe ich aber den "klassischen" Fehler begangen, dass die Verletzung noch gibt. Naja, zumindest kann ich mich damit beruhigen, dass diesen Fehler die meisten Therapeuten machen. Daraus ist es auch irgendwie logisch, dass z.B. die Eheberater nicht gerade massenweise selber ein glückliches Eheleben vorweisen. Denn sie wissen wohl selbst nicht richtig, wo genau ihre Muster liegen und dass die Verletzungen eigentlich gar nicht mehr da sind. Bei einem Muster reagiert Mensch auf die Illusion der Gefahr.

    So. Das musste ich jetzt schnell aufschreiben, bis es in meinem Kopf noch richtig geordnet ist. Sonst werde ich mich morgen an wichtige Bausteine nicht mehr erinnern. Und wenn der Green das aufgeschrieben hätte, dann hätten wir hier wieder in 3 Sätzen völlig komprimierten Inhalt, den man zuerst aufschlüsseln muss.

    Ah, noch zum Mutieren:
    Die Mutation kann insoweit fortgeschritten sein, dass eigene Muster für "nicht änderbar und als individuell völlig berechtigt und unantastbar" erklärt werden. In den Partnerschaften werden z.B. die völlig überflüssigen Reaktionen als "das ist meine Natur und berechtigt" deklariert. Bei solchen Mustern, welche ins Leben völlig integriert wurden, ist es wohl am Schwierigsten zu erkennen, wo das Muster ist und wann genau es auftritt, weil es praktisch schon in allen Lebenssituationen zustande kommt. Sprich Person wird nicht nur in bestimmten Situationen (z.B. Partnersuche) unsicher und ängstlich. Sondern auch in anderen Situationen.

    Der Schlüssel ist dann, zu erkennen, dass keine Verletzung mehr da ist. Sondern nur Muster daraus. Dann hört auch der Spuck auf. Klingt auch irgendwie einleuchtend. Denn eine Ur-Sache für die Verletzung aufzuheben, ist nicht möglich. Dafür muss man nämlich in der Zeit reisen können. Man kann etwas nicht ungeschehen machen. Aber man ist im Stande, die momentane Situation zu ändern. In der Gegenwart eben. (oh, und schon sind wir OT )

    Und Vergebung ist dann Markenzeichen und nicht das Mittel, dass etwas gelöst wurde.

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Übrigens, starker Avatar!

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    Zitat von Die Moira
    *wurks*...Rosenblütentee einschüttet...

    Oh, Rosenblütentee würde mir garantiert auch gefallen.

    Zitat
    Das stimmt ...
    Bewußtwerdung von krankhaften Mustern und Verhalten heißt ja auch noch lange nicht
    daß man sie abstellen kann...
    Aber ich dachte es ist zumindest ein erster Schritt?

    Ich würde es so ausdrücken: es kann eine Hilfe sein und es kann erster Schritt sein. Besonders für uns, Menschen, weil wir ja in der Regel nicht einfach so locker mit Intuition arbeiten können. Und von unserer inneren Quelle (nach meiner Vor-Stellung natürlich) meistens abgeschnitten sind und daher uns eben nur auf die herkömmlichen 5 Sinne verlassen müssen.

    Zitat
    Können Traumata denn nicht irgendwie wieder
    in die Erinnerung geholt werden???
    Sie müssen ja irgendwo noch abgespeichert sein...
    also theoretisch abrufbar?

    Ich bin mir sehr sicher, dass alles in uns gespeichert ist. Aber es liegt an unserer Intuition, ob wir alles auch abrufen können. Allerdings: wären wir von unserer inneren Wissensquelle nicht getrennt, dann hätten wir wahrscheinlich gar nicht so unbedingt mit Traumatas und daraus entstandenen Mustern zu kämpfen. Also logisch ist, dass um jegliches Traumata zu heilen, dieser Zugang gefunden werden muss. Denn auch wenn es gelingen kann, dass wir tief sitzende Muster auflösen, bedeutet es, dass der Nährboden für weitere Verletzungen und daraus entstehenden Muster immer noch vorhanden ist.

    Zitat
    Natürlich ist das "Vergessen" ein Schutzmechanismus der Psyche...
    ich glaube man nennt das den Tresor, in dem die Psyche das Trauma einschließt,
    damit der Mensch als Ganzes nicht daran zerbricht oder wahnsinnig wird
    und somit erstmal überleben kann...

    Aber was mir grad nicht so einleuchten will:
    Auch wenn Jahrzehnte vergangen sind,
    wie soll eine solche Verletzung geheilt sein,
    wenn sie ins Vergessen verschoben wurde???

    Ich würde es für mich so bildlich vorstellen: Die psychischen Wunden entstehen zwar, weil ein äußerer Schlag diese Verursacht hat. Nun sagen wir banal: jemand beschimpft uns und wir sind deswegen verletzt. Aber da unser psychischer Körper angeschlagen ist, ist diese Wunde dauerhaft. Nach Jahren und Jahrzehnten bildet sich die Kruste sozusagen. So dass die Wunde nicht mehr ständig blutet. Aber unter dieser Kruste ist das Gewebe gar nicht richtig heil - weil der psychische Körper gar nicht ressistent ist und keine natürliche Heilkräfte zur Genesung aufbringt. Daher sobald jemand diese alte Wunde mit starkem Schlag wieder öffnet, blutet sie wie am ersten Tag. Aber - und das ist die Zeit - wenn die Wunde nicht berührt wird, dann wird sie sich auch nicht öffnen. Nur - wer kann schon garantieren, dass wir niemandem mehr begegnen werden, der genau darauf zielen wird? Daher ist es eben wichtiger, den Körper insoweit zu heilen, dass es jeglichem Schlag widerstehen kann.

    Zitat
    Irgendwie will mir grad nicht in den Kopf,
    wie eine solche Verletzung OHNE Erinnern geheilt sein soll????

    Indem sozusagen der psychische Körper zu seiner Immunität wieder zurückgeführt wird. Also esomäßig ausgedrückt indem der Mensch zu seiner inneren Quelle den Zugang (wieder)findet, ist das Erinnern nicht mehr notwendig. Die Wunde heilt mit allen anderen Wunden (die vielleicht gar nicht bewußt sind) sobald die Ur-sache getilgt ist. Z.B. Saraswati hat es in "Vergebung" beschrieben. Wobei was dazu geführt hat, ist völlig irrelevant. Sie hat eben genau diese Behandlung gebraucht. Ein anderer braucht z.B. Nahtoderlebnis usw. usw.

    Ich denke, der Wunsch, dies zu finden, die Vergebung zu finden, wieder vertrauen zu können, ist entscheidend. Sprich die Intensität dieses Wunsches muss so enorm sein, dass dadurch etwas in Gang gesetzt wird. So dass wir "richtige Behandlungsmethode" oder "richtige Menschen" oder "richtige Ereignisketten" usw. auf einmal bekommen.

    Zitat
    Vermutlich kann ich dazu auch nochmal mehr sagen wenn ich aus der Klinik komme...
    Hoffe ich zumindest...daß ich dann einiges schlauer bin...

    *perplexbin*
    Welche Klinik?

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    ´n Abend liebe Moira,

    ich bin jetzt am Erinnern, was genau der Kern war. Ich meine - das Thema ist klar, aber ich versuche jetzt noch den Sinnfaden zu greifen...

    Das ist sogar gut, dass einige Zeit vergangen ist - so kann man die Gedanken in eine neue Perspektive setzen.

    Ich überlege es mir gerade...
    *jasminteehol*

    Auf jeden Fall habe ich damals das noch mit green diskutiert - weil die Anregung stammt eigentlich von ihm. Ich meinte, dass ja eigentlich für jegliches Auflösen der Muster, die unser Verhalten psychisch kontrollieren auch das Erinnern an jeweiliges Ereignis notwendig ist. Er meinte - nicht unbedingt. Wobei ist klar, dass natürlich das Erinnern die Sache durchaus erleichtert. Allerdings - was auch nicht abzustreiten ist - viele Menschen wissen sogar sehr genau, was wann passiert ist und wieso daraus Muster entstanden sind. Und trotzdem können sie das nicht auflösen. Also das Erinnern ist schon Mal keine Garantie dafür, dass etwas tatsächlich aufgelöst werden kann.

    Was einleuchtend erscheint, ist, dass wenn ohne Erinnern kein Muster auflösbar wäre, wäre eigentlich die Menschheit wohl dem Untergang geweiht, weil es viel zu einfach wäre, die Menschen durch Traumatas und das Vergessen dieses Vorgangs zu degardieren. (So meine Vermutung.)

    Was bei mir noch gerade auf "Gehirnoberfläche" schwimmt, ist noch der Gedanke, dass das Vergessen eines Traumatas im Endeffekt eine Art "Schutzreflex" des Körpers ist, damit er dadurch weniger seelischen Schmerz erleiden muss. Eigentlich ein sehr nützliches Mechanismus. Aber auf Zeit gesehen, wenn schon Jahre und Jahrzehnte vergangen sind und wenn die Verletzungen insoweit geheilt sind, so ist dieses Mechanismus dann nicht mehr notwendig.

    So das wäre erst Mal für den Anfang, was mir so zu dem Thema jetzt einfällt.

  • Foren-Beitrag von Roksi im Thema

    ´n Abend Kräutergnom,

    ich habe auch schon Mal davon gehört, dass z.B. in Chile (richtig geschrieben??) die Preise für das Land sehr niedrig sind, so dass sogar einige deutschen Aussiedler auswandern und dort Selbstversorgerhöfe aufbauen.

    Im Endeffekt ist die mAn ungesunde Menschenmassenkonzentration in den Städten und Monokulturverwaltung der umgebenden Flächen ein sicherer Weg, um ganzen Planeten sicher so runterzuwirtschaften, dass Hunger und Not nur all zu logische Folgen wären...

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