Auf unserer Domain „Grenzenwissenschaften“ haben zwei fusionierten Foren „Grenzenwissenschaften“ (Abgekürzt GW) und „Baum des Alten Wissens“ (abgekürzt BAW) ihr Zuhause gefunden. Es ist kein esoterisches Forum.
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Diese beiden Bereiche, welche mit Spiritualität durchgeflutet sind, fanden zueinander im Zuge der Suche nach Vollständigkeit. So entstand eine Ganzheit aus naturorientiertem Feeling des Baums des Alten Wissens und Anstreben der Grenzenwissenschaften, diese Natürlichkeit zu erlernen und zu erfahren auf einem Wege der Akzeptanz der Andersartigkeit der anderen Wesen.
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Eines der Ziele dieses Forums besteht ebenso in einer Fusion. Und zwar in der Verbindung der Philosophie der Geistigkeit und der Realität der Naturwissenschaften zu einem Konglomerat der Aspekte, welcher durch die gelungene Zueinander-Wiederfindung ihre ursprüngliche lebendige Beweglichkeit erlangen würde.
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Die Rückkehr zur Natur wird durch den Baum symbolisiert. Unter Natur wird hier nicht nur Flora und Fauna unserer Erde und nicht nur Mutter Natur verstanden. Sondern in erster Linie der Innere Kern in uns. Oder „das Selbst“. Oder „Quelle“, „Innere Stimme“ etc. Es gibt dafür viele Namen.
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Die Wurzeln symbolisieren den Weg in das Innere. Nicht zufällig sind sie in der Erde und nicht zu sehen. Denn es bedeutet „innerer Weg“. Wir beschreiten den inneren Weg zu uns selbst und er ist nur uns sichtbar. Es liegt aber in unserem Ermessen, diese Wurzel offen zu legen, wenn wir das für sinnvoll halten.
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Unser Forum ist dafür gedacht, keine Geheimnisse in der Welt mehr von einander zu haben. Denn alles, was zwangshaftes Geheimnis und Versteck darstellt, produzierte in der Vergangenheit auf der Erde nur Konflikte / Kriege. Durch Offenheit werden 2fel beseitigt und wir legen hier oft sogar offen in den Diskussionen unseren eigenen inneren Weg frei und zeigen unsere Wurzel. Dadurch können wir Erfahrungen sammeln und das Wissen, welches wir auf diesem Weg bereits gesammelt haben, miteinander in digitaler Schnelligkeit austauschen, was die alten Philosophen vor Neid erblassen ließe.
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Der Begriff „Grenzenwissenschaften“ symbolisiert das Brechen oder Auflösen der Schranken sowohl nach Außen, als auch nach Innen. Wenn wir über Grenzen rausgehen, dann gehen wir über das bisher Bekannte hinaus. Es ist der Moment, wo die Entwicklung und der s.g. Fort-Schritt stattfinden (fort vom Alten). Es ist Moment des Wachstums (jung wird zu alt und danach erfolgt die Wiedergeburt). Nur durch den Mut, immer weiter einen Schritt mehr zu machen, findet die Bewegung statt. Wir finden die Bewegung in der äußeren Aktion und in der inneren Stille der Meditation. Das ist die Bewegung, welche man auch Vibration bezeichnen könnte. Eine Konstante, welche die Schöpfung in ihrer Tätigkeit abbildet.
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Wir möchten in diesem Forum die irdischen Wissenschaften und Philosophie offen und mutig angehen und wagen, mit eigenen Gedanken und nicht nur mit angelernten unbeweglichen Informationen die Welten zu erkunden, die in diesem großartigen, einzigartigen und mannigfaltigen Erdenleben uns öffnen. Hier brechen wir die Grenzen nach Außen und gehen in Makrokosmos raus.
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Ebenso gehen wir nach Innen und brechen dabei die Schranke in Mikrokosmos. Wie bei Alice, welche Spiegelwelt erkundete, findet der Weg synchron in beide Richtungen statt: wir bewegen uns scheinbar von uns selbst fort und zeitgleich auf uns selbst zu. Durch diesen Ausgleich ist es möglich, Harmonie zu finden, was ebenso zum Ziel dieses Forums gehört: Harmonie mit uns selbst im Außen und im Inneren.
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Unsere Forumsthemen sind im harmonischen Takt mit kosmischen Gesetzen ausgerichtet. Der Kopf besteht aus dem allgemeinen Teil. Der Körper aus den 7 hermetischen Gesetzen und die Wurzeln sind der Admin-Bereich mit Verwaltungssparte und technischer Dokumentation.
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Was das Thema von Diskussionsverfahren im Allgemeinen angeht, so lässt es sich am besten mit Worten von Saraswati sagen: Unser Forum ist ein Ort der Reflektion über die verschiedenen inneren Wege und besonders über den eigenen. Um für den gemeinsamen Austausch, Offenheit und Freiheit zu gewährleisten, setzen wir folgende Vereinbarung voraus: Anerkennung der gesetzlichen Regeln, Grundsätzlicher gegenseitiger Respekt, Achtsamkeit in der Kommunikation. Kontroverse ist ausdrücklich erwünscht, jedoch keine persönlichen Diffamierungen. Streit bleibt außerhalb der Themen-Threads und dazu kann gerne die Funktion der Privaten Nachrichten genommen werden. Auch kann in diesem Fall die Administration hinzugeschaltet werden. Mit der Anmeldung in diesem Forum wrden die obengenannten Voraussetzungen selbstverständlich und unbedingt beherzigt.
Konstanten stehen den Menschen immer zur Verfügung. Unabhängig davon, wie der Mensch gestrickt ist, unabhängig davon, ob er "gut", oder "böse" sein soll. Konstante ist neutral. Sie hat keine Grenzen.
Bereits der menschliche Körper an sich ist eine Art Begrenzung.
Auch die Gedanken sind begrenzt. Denn sie drücken die Vergangenheit aus.
Nur muss der begrenzte menschliche Verstand, der in eine (zeitlich) begrenzte Existenz des physischen menschlichen Körpers eingesperrt ist damit zurecht kommen, dass er eigentlich in der Gegenwart lebt.
Aber wie kann er das anstellen? Denn alles, was er sagt, alles was er schreibt und was er sieht, gehört in die Kategorie der Vergangenheit an.
Für mich persönlich stellt es eine Hürde dar, mich mit der Gegenwart zu synchronisieren. Wobei natürlich die Frage entsteht, warum ich das überhaupt will. Mein Wunsch ist mit dem Gedanken begründet, dass ich mich in der Vergangenheit einfach nicht wohl fühle. Mein ganzes Wesen sammelte seit Jahren die Informationen über die Vergangenheit und synchronisierte sich damit. Sehr fleißig. Und heute kommt der Zeitpunkt, wo diese Synchronisation abgeschlossen ist. Etwas "Neues" muss her.
Und dieses "Neues" definiere ich heute als Existenz in der Gegenwart.
Ein Hinweis in eigener Sache. Bitte haltet Euch dringend an die Urheberrechte von Bildern und Texte, die ich nachfolgend noch mal erläutern werde. Es gibt leider (kein Witz!) eine Menge arbeitsloser Juristen, die ihr Geld damit verdienen, stellvertretend für Künstler Foren zu durchforsten und mit Abmahnungen ihr Geld zu verdienen. Bitte postet nur Bilder,
1) die ihr selbst erschaffen habt. 2) von denen ihr die Erlaubnis des betreffendes Künstlers, sie hier zu veröffentlichen am besten schriftlich eingeholt habt. Schreibt das auch darunter. 3) deren Urheber bereits seit mehr als 70 Jahren verstorben ist. 4) die als solche als „freie Kunst“ deklariert sind und meist auf speziellen Webseiten zu finden sind. Solche Bilder/Fotos dürfen frei verwendet werden. 5) Lichtbilder (Fotos), die älter als 50 Jahre alt sind. 6) Fotos von Personen des öffentlichen Lebens selbst, dürfen eingestellt werden.
Sollte einer dieser Punkte nicht zutreffen, bleibt Euch nur die Möglichkeit den Link zum Bild hier einzustellen. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir in Zukunft alle Bilder, die Urheberrechte verletzen sofort und ohne Rücksprache zu halten, löschen müssen. Wenn ihr Euch unsicher seid, fragt bitte vorher lieber bei uns nach, bevor ihr ein Bild direkt postet.
Zitat von Das Grosse Tierdas ist das Problem von Intellektuellen.sie sind manchmal so intellektuell daß sie nicht merken daß ihr Intellekt ihr größtes problem ist.
Auch interessanter Gedanke. Nur hoffe ich, dass man daraus nicht schließen wird, dass Intellekt eine Art "Störfaktor" für Bewußtseinserweiterung (wenn ich mal dieses Wort hier vorsichtig verwenden dürfte) wäre.
Meine Frage richtet sich heute auf Aspekt des Künstlers, des Wissenschaftlers, des Genies.
Ist Künstler auch gleichzeitig ein Wissenschaftler?
Sind diese drei eine Art "Schöpfer"?
Kann man einen Künstler mit einem Wissenschaftler gleichsetzen? Eher nicht, oder?
Es gibt natürlich Allrounder wie z. B. Leonardo da Vinci, der alles in sich trug: Genie, Wissenschaftler, Künstler. Aber diese Beispiele sind natürlich nur selten in der menschlichen Geschichte.
Es ist eher so häufig anzutreffen, dass die Künstler sich von Wissenschaftlern eher abschotten und die Wissenschaft auch von der Kunst.
Auch eher häufiger anzutreffen, dass der Künstler in seiner "Welt" aufgeht und Probleme damit hat, sich z. B. mit Rechnen (Beispiel aus der Luft gegriffen) oder allem Möglichen zu beschäftigen, was NICHT mit der Kunst (und speziell seiner Kunst) zu tun hat.
Umgekehrt sind oft die Wissenschaftler, die sich für Kunst nicht interessieren und sogar absolut in der Kunst "begabungsfrei" zu sein scheinen, indem die Musik auf sie eher nur wenig Wirkung und die Malerei nur als Schmuckobjekt empfunden wird.
Das sind keine Klischees, die ich aufzähle. Sondern mir ist heute aufgefallen, dass Kunst und Wissenschaft nebeneinander wie zwei Welten existieren und Null Interesse haben, einander zu begegnen.
Auf welche Weise bekommen wir eigentlich unsere Informationen?
Ich habe lange nachdenken müssen. Drei Tage hat es gedauert. Und sehr seltsame Resultate bekommen. Mit denen ich eigentlich überhaupt nicht unzufrieden bin.
Zuerst muss ich den Information-Zugang definieren: 1. von Außen 2. von Innen (irgendwo. )
Von Außen nehme ich als Mensch die Informationen mit meinen Sinnen: Sehen, Hören, Tasten, Riechen... Ich habe das alles beachtet und festgestellt, dass wir doch im Endeffekt die Informationen nur auf zwei Arten empfangen: Welle und direkter Kontakt der Materie. Denn Sehen und Hören beziehen sich auf Empfang der Wellen, wie ich das verstehe. Und Riechen, Tasten, Schmecken bezieht sich auf direkten Kontakt mit dem menschlichen Körper. Also bin ich als Mensch mit meinem Körper zwar gut ausgestattet. Aber ist es so, dass die ganze herrliche Palette an Empfindungen sich im Endeffekt nur auf den Informationenempfang von Außen nur auf die Welle und chemischen Kontakt begrenzt ist.
Anders sieht es mit meinen Gedanken aus. Sie sind geschmacklos, sie sprechen nicht, ich sehe sie nicht. Ich könnte theoretisch parallel dazu Visionen haben. Aber die Visionen sind wiederum unabhängig von den Gedanken. Dabei sage ich immer, dass die Gedanken von der Logik her auch materiell sein müssten. ABER: wo in aller Welt liegt die Quelle dieser Gedanken, derer Auslöser keine Außeninformation war?
Also ich definiere die Quellen der Information neu:
1. Außenquellen der Information wie Welle und direkter Kontakt der Materie (Chemie) 2. Innenquelle der Information die zwar sich in den Gedanken äußert, aber die Quelle selbst unerkannt bleibt.
Ist die Innenquelle der Gedanken das Selbst?
Die Möglichkeit der Telepatie schließe ich hier "labormäßig" erst Mal raus, sonst wird es unübersichtlich.
heute habe ich die Frage nach der Interpretation dieses Satzes:
Am Anfang war das Wort
Man misst den Wörtern in unserer Welt bekanntlich viel Bedeutung zu. Wie ist dann dieser allen bekannter Satz zu verstehen?
Meine Interpretation wäre folgende:
Die Welt, die Existenz, das Sein, und schließlich das irdische Leben, wo ich mich wie ein Besucher aufhalte, gehorcht einem bestimmten System, welches das Leben in Ordnung hält. System der Gesetze. Diese Gesetze kennen wir natürlich in erster Linie in ihrem physischen Ausdruck: wir beschreiben diese mit Hilfe von Formeln und Definitionen.
Wenn ich logisch vorgehen würde und eine Welt erschaffen möchte, dann würde ich zuerst ein Konzept erstellen, welches die Grundlage für die Existenz darstellt: das wären dann die Gesetze. Wenn ich z. B. die Existenz nach Beispiel der Erde erstellen möchte, dann würde ich das kreislaufmäßig machen. Also wären meine Gesetze eigenltich in exakt derselben Form - im Kreislaufsystem - eingeflochten.
Im Endeffekt würde ich diesen Satz so definieren: "Am Anfang war das Gesetz".
Es würde mich interessieren, welche Interpretationen ihr hättet.
1. Prinzip des Geistes Alles ist Geist. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie.
2. Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt.
3. Prinzip der Entsprechungen oder Analogien Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen.
4. Prinzip der Resonanz Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.
5. Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an.
6. Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung.
7. Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe. Geschlechtlichkeit ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit ist gleichzeitig Einheit.
1. Aspekt sind die 7 Chakren nach Prinzip des indischen Energiesystems. Dieses System kann gerne im Forum von Saraswati Sphäre der Meditation diskutiert werden. (Thematik-Stichworte: Chakren, Heilung)
Sahasrara
Ajna
Visuddha
Anahata
Manipura
Svadhisthana
Muladhara
2. Aspekt sind die 7 Gesetze des Universums. Der Projekt zur kompletten Umstrukturierung in Anbetracht dieser beiden Aspekte kann im Forum von Samurat Sat Naam Pyramide gerne diskutiert werden. (Thematik-Stichwort: Hermetische Wissenschaft)
1. Prinzip des Geistes Alles ist Geist. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie.
2. Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt.
3. Prinzip der Entsprechungen oder Analogien Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen.
4. Prinzip der Resonanz Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.
5. Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an.
6. Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung.
7. Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe. Geschlechtlichkeit ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit ist gleichzeitig Einheit.
Die Resultate des Projekts werden hier, im Forum Grenzenwissenschaften, später ausführlich erklärt und dargestellt. Die Arbeit an diesem Projekt erfolgt unter Leitung von Sat Naam mit Beratung von Saraswati und Management von Roksi. Jeder, der daran teilnehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen.
Wann Ergebnis präsentiert wird, ist noch unbekannt. Weitere Infos (bei Bedarf) folgen.