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Kraeutergnom


Beiträge: 8

02.08.2010 00:41

Borreliose Zitat · antworten

Hallo,

ich merke bei dieser Krankheit immer wieder, wie sie zum Thema Ursache und Wirkung passt. Deshalb stelle ich mal meine jüngsten Erfahrungen mit der Borreliose hier rein, auf dass sie anderen Betroffenen helfen.
Im Sommer 2005 wurde ich durch einen Zeckenbiss mit Borreliose infiziert. Es kam die klassische Wanderröte und die Blutuntersuchung hat ebenfalls einen steigenden Antikörperwert ergeben. Ich hatte mich damals gleich gegen Antibiotika entschieden und die Krankheit homöopatisch behandelt. Ich war über 4 Jahre praktisch beschwerdefrei, bis vor kurzem. Meine Erfahrungen mit diesem neuen und bisher heftigsten Schub will ich hier teilen.
Ich bin jetzt seit etwa 2 Wochen durch den akuten Prozess der Borreliose durch.
Rückblickend gesehen begannen die Schmerzen, als bei mir in der Gärtnerei ein leichtes Herunterfahren des Arbeitstempos dran gewesen war, ich statt dessen aber versucht habe, zu beschleunigen und dazu noch weitere Aufgaben übernommen hatte. Der zeitliche Rückstand vom Mai war Mitte Juni nicht mehr aufzuholen, bzw. hätte dies ab diesem Zeitpunkt keinen Sinn mehr gemacht. Nur wollte ich das da noch nicht wahrhaben. Ich denke, dass mein Körper die Notbremse gezogen hatte. Ich habe verschiedene homöopatische und pflanzliche Mittel angewendet, die entscheidende Wirkung brachten aber das Fieber bis zu 39° und das damit verbundene Ausschwitzen der Krankheit in 3 Nächten. Wäre ich in dieser Zeit auch am Tage im Bett geblieben, dann wäre ich die Gelenk- und vor allem die Sehnenschmerzen wohl sehr viel schneller los geworden. Daneben hat mir ein totaler Kaffeeverzicht für eine Woche am besten geholfen und die Tatsache, dass ich konsequent viel und vor allem Wasser getrunken habe. Zu weniges Trinken hatte neben der Überlastung mit die Krankheit ausgelöst.
Während der Phase des Ausklingens, wo meine Wade nur noch spannte, erlebte ich oft bereits bei leichten Anstrengungen Schwächegefühle. Ich musste auch hier erst lernen, dass dies in Ordnung ist, dass mein Körper einfach Zeit einforderte, sich langsam wieder an normale Leistungen zu gewöhnen.
Vor 2 Wochen hatte ich Zeit, Gelegenheit und wieder die Kraft dazu, meine Wohnung gründlich sauber zu machen. Dies war natürlich mit Aufräumen und Ausmisten verbunden. Allein diese Arbeit war schon befreiend. Jedenfalls war ich anschließend beschwerdefrei.
Insgesamt hat der Schub genau 4 Wochen gedauert. Die richtig schlimm schmerzhafte Phase dauerte 2 Wochen. In dieser Zeit lernte ich auch, dass ich es mit Zähne zusammenbeißen und weitermachen noch schlimmer machte. Erst als ich Respekt vor den Schmerzen entwickelte, lernte ich, mit der Krankheit umzugehen. Es ist ja so, dass die Borrelien gern in die Sehnen gehen. Wenn diese befallen sind, sind sie nicht so belastbar wie in gesunden Zeiten. Die Schmerzen sollen einfach nur Überdehnungen verhindern.

Dies sind meine aktuellen Erfahrungen mit der Borreliose. Ich weiß, dass einige anders mit dieser Krankheit umgehen. Dies ist in Ordnung so. Krankheiten haben ja auch ganz persönliche Botschaften für den Kranken. Nicht alles ist auf andere übertragbar. Mir ist es aber deshalb so wichtig, meine Erfahrungen hier zu teilen, weil ich während der akuten Phase so schwer hilfreiche Hinweise gefunden habe. Das Suche nach der für mich passenden Therapie kam mir zeitweise wie ein Spießrutenlauf vor. 90 % der Hinweise ob im Internet oder im Freundeskreis empfahl mir die unbedingte Einnahme von Antibiotika, immer wieder verbunden mit der Ankündigung, was mir alles Schlimmeres ohne die Chemiekeule passieren kann. Wenn man bedenkt, dass Borreliose auch eine Erkrankung der Nerven ist, könnt Ihr vielleicht ahnen, wie die falschen Hinweise die Krankheit noch verschlimmern können. Ich habe deshalb auch lernen müssen, mir gut zu überlegen, was ich wem erzähle. Das ist eine Herausforderung, wenn einem jeder fragt, warum man denn hinkt.
Unter den vielen angstmachenden Hinweisen war der Tipp mit der Kardentinktur ein echter Lichtblick, der gut getan hat. Ich selbst habe bisher nur deshalb keine Karde angewendet, weil ich ausschließlich meine eigene Kardenpflanzen nutzen will und diese sich erst noch entwickeln sollen.
Jedenfalls gibt es so einige gute Hinweise auf natürliche Therapien für die erste Phase der Borreliose. Vergleichbares für die rheumaähnlichen Schübe habe ich dagegen kaum gefunden, deshalb mein Bericht über mein Umgang mit der Krankheit.
Vorgestern kamen die Schmerzen wieder, während einer Fahrradtour. Ich grübelte, woran das liegen könnte und kam dann dahinter, dass meine neue Jeansshorts, die genau über die Knie reichte, mir beim Rad fahren und beim Hinsetzen mit ihrem Saum leicht in das Kniegelenk schnürte. Ein simples Hochkrempeln genügte: Die Schmerzen waren sofort weg und kamen bis heute nicht mehr wieder.

Saraswati


Beiträge: 881

02.08.2010 09:33

RE: Borreliose Zitat · antworten

Hallo Kräutergnom,

vielen Dank für das ausführliche Mitteilen deiner Erfahrungen!
Ich kann mir lebhaft vorstellen, durch welch tiefe Prozesse du gegangen bist.
Gerade weil zur Borreliose so wenig naturheilkundliche Erfahrung vorliegt.
Dein Mut und deine ausgeprägte Selbstwahrnehmung hat meinen vollen Respekt.

Alles Gute weiterhin!

Du bist ja auch in der "Sphäre der Meditation" angemeldet.
Vielleicht möchtest du deinen wertvollen Bericht
dort in die Abteilung "Heilung" nochmal reinstellen...

Saraswati

Rembrand


Beiträge: 263

02.08.2010 09:42

RE: Borreliose Zitat · antworten

Einstieg war bei mir im Sommer 2005 ...
Gartenarbeit ... Handy ... sehe die Mücke auf meinem Oberarm ... hau drauf ... Mücke weg, dennoch Stich ... ehebt sich, rot mehrere Tag ... die wandernde Röte ... der rote Kreis um den Stich ... vebalßt irgendwann ... auch nich mehr daran gedacht ...
Vor ein paar Jahren ... im Blutbild Antikörper der Borillen ...
Ihre Symptome haben so viele Masken ...
Wolf-Dieter Storl ... Ethno Botaniker ... hat hierzu ein feines Buch geschrieben ... sehr informativ ... als auch seine CD zu diesem Thema.
http://www.storl.de/publikationen/bueche...ich-heilen.html
http://www.naturheilpraxis-am-wald.de/bo...ich-heilen.html



Der Tee aus dem ersten Jahr der zweijährigen Kardenwurzel war eine hilfreiche Empfehlung ... im letzten jahr war er in den Apotheken schon bald ausverkauft ... die Tinktur war von Ceres erhältlich ... dieses Jahr ist es etwas anders ...
Aber Du kannst die Wurzel auch selber ausgraben und ansetzen oder für Tee trocknen ...
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/karde.htm

Interessant ist die Signatur der wandernden Röte ... die Blüte der Karde ... da wandert der rotviolette Ring ... Die karde blüht zur Zeit.

Große Hitze mögen sie auch nicht ... mit Kälte kommen die Borillen sehr gut zurecht.
Jetzt bei den hohen Temperaturen im Sommer draußen sein und viel körperlich arbeiten ... Garten, Holzhacken, Joggen ... überwärmen und den Tee trinken. Prima

Roksi
Admin

Beiträge: 2.137

02.08.2010 10:07

RE: Borreliose Zitat · antworten

Zitat von Kraeutergnom
Ich habe deshalb auch lernen müssen, mir gut zu überlegen, was ich wem erzähle.


Verstehe!
Es ist schon gruselig zumute, wenn man weiss, dass die Hilfesuchenden statt Hilfe die Konzepte der Ärzte aufgestülpt bekommen. Wobei der Patient selbst sobar weniger wichtig als Konzept betrachtet wird. Verkehrte Welt... Aber solche Vorgehensweise bei Ratschlägen ist wohl besonders bei Krankheiten zu beobachten, welche nur wenige Heilmethoden haben. Und erst recht bei denen die sanften Methoden völlig unbekannt sind.

Dass Du, Rembo, auch die Bekanntschaft mit B. machtest, wußte ich gar nicht...

Ich kenne mich nämlich damit gar nicht aus. (Und weigere mich trotzdem zu impfen, obwohl ich jedes Jahr einige Zeckenbisse bekomme, weil ich sehr gerne Pilze sammle.)

Rembo, hast Du eigentlich heute noch spürbare Folgen dieser Krankheit? Und wird man denn diese Krankheit nie richtig los???



Roksi ..........................................................TM 003

Rembrand


Beiträge: 263

02.08.2010 11:39

RE: Borreliose Zitat · antworten

Vielleicht habe ich Symptome gehabt ... es sind ja die Toxine die Neurogifte die die Tierchen ausscheiden ...
Ich kann kein Symptom definieren ... nur auf dem Blutuntersuchungszettel stand mehrmals Borrelliose ...
Habe auch dieses Jahr wieder einige Zecken ... Bremsen ... Mücken und Moskitos abbekommen ... wer weiß ...
Ich lege seit dem auf die Stiche immer ein Zugsalbenpflaster ... die Zecken ziehe ich enfach raus ... die Infektion ist nach 24h ziemlich sicher ... auch wenn der Kopf drin bleibt ... Zugsalbe und Ledum in niedriger Potenz helfen.
Die Zeckenbiß Nosode ... unter anderem gegen Zeckenfieber etc. ist im Sommer mein Begleiter.

Ich habe keine weitere Untersuchung bisher machen lassen ...
keine Ahnung ob noch oder wieder drinnen ... Impfen auf keinen Fall ... Im August/September gibt es wieder 4Wo ordentlich Kardentee und Tinktur udn dann geht es weiter ...

Aber es ist unglaublich wie wendig bzw. anpassungsfähig dieses Bakterium ist. Antibiotika weicht es in schlechterdurchblutetetes Gewebe aus ... Ohren, Ohrläppchen ... es kann sich einkapseln und über Monate totstellen, seinen Stoffwechsel total runter fahren ... wer länger als 4Wo Antibiotika zu sich nimmt schadet seinen Körper sehr, die Borreliose würde diesen Zeitraum locker überstehen. Es kann sich dem Knorpelgewebe anpassen ... der Körper greift dann sein eigenes Knorpelgewebe mit seinen Antikörpern an ... die Spirouchete gleicht vom Aufbau her der Syphelis ... nicht ausgeheilte Syph-Themen über die Generationen, machen zusätzlich anfällig für dieses Bakterium.

Roksi
Admin

Beiträge: 2.137

02.08.2010 13:05

RE: Borreliose Zitat · antworten

Das liest sich ja erschreckend an...

Frage: ist es denn Möglich, B. überhaupt loszuwerden?



Roksi ..........................................................TM 003

Rembrand


Beiträge: 263

02.08.2010 14:03

RE: Borreliose Zitat · antworten

Roksi
Admin

Beiträge: 2.137

02.08.2010 14:07

RE: Borreliose Zitat · antworten

Oha!



Roksi ..........................................................TM 003

Rembrand


Beiträge: 263

02.08.2010 15:55

RE: Borreliose Zitat · antworten

Wolf-Dieter Storl ist der Meinung "Ja".
Er schreibt davon, das er sich selber geheilt hat ... andererseits ist es wohl nicht so einfach die Borreliose im Blut nach zuweisen.

Roksi
Admin

Beiträge: 2.137

02.08.2010 15:59

RE: Borreliose Zitat · antworten

Danke für Info!



Roksi ..........................................................TM 003

Rembrand


Beiträge: 263

18.08.2010 21:14

RE: Borreliose Zitat · antworten

Dies hier ist glaube ich noch eine feine Ergänzung zur Therapie.
Der Storchenschnabel
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/storchen.htm
http://www.alice-dsl.net/dietmar.thurau/monat8.htm
http://www.ltz-info.de/dokumente/borreliose.pdf
www.integrastellamaris.eu/en/images/Geranium_Robertianum.pdf

Rembrand


Beiträge: 263

18.08.2010 21:29

RE: Borreliose Zitat · antworten

Nochmals Wolf Dieter Storl

http://www.contra-borreliose.de/html/151-04.htm

speziell dieser Therapiehinweis
1. Erstens, 2x täglich 5 Tabletten „Multiplasan“, mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Multiplasan, hergestellt aus mehreren, zu Pulver verriebenen und zu Pillen gepressten Kräutern, war ursprünglich – ich sage es mit vorgehaltener Hand – ein veterinäres Mittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen bei Pferden. Ich analysierte den Inhalt dieser „Pferdemedizin“. Die Pillen bestehen fast ausschließlich aus Leberstoffwechsel anregenden und blutentschlackenden Pflanzen, von Schafgarbe bis zur Wegwarte. Das ist zweifellos eine sinnvolle Therapie: Es ist richtig bei Infektionskrankheiten die Leber in ihrer entschlackenden, stoffwechselfördernden Funktion zu unterstützen. Das inzwischen auch in der Schweiz erhältliche indische Präparat, Liv-52, bestehend aus Leberfunktion unterstützenden Kräutern aus dem hohen Himalaja, wäre, meines Erachtens, ebenso gut. Auch Schafgarbentee (3 Tassen/Tag), Löwenzahnwurzel, Tee aus den Stängeln der Wegwarte (Cichorium Intybus) oder Mariendistelpräparate würden ähnliche Wirkung haben.
2. Neben den Leberpillen, sollte der Patient jeden Tag bis zu einem Liter Goldrutentee – am besten eine Mischung der europäischen Goldrute (Soldiago virgaurea) und der kanadischen (S. canadiensis oder S. gigantea) – trinken. Der Tee (1 Eßl./Liter) wird heiß aufgebrüht, oder als Kaltwasserauszug acht Stunden lang mazeriert, ehe er dann getrunken wird. Das regt die Nieren an und schützt sie vor Reizung, die eventuell durch die Wachholderbeeren in der Multiplasan-Mischung entstehen könnte.
3. Das Einreiben des Körpers (3x täglich, vor allen in den Kniehöhlen und Armbeugen) mit dem aromatischen H-14 Öl. Das Öl besteht zu 3 Teilen aus Olivenöl und 2 Teilen ätherischen Ölen (Wachholderbeeren, Pfefferminz, Kalmus, Anis, Rosmarin, Kümmel, Fenchel, Eukalyptus, Zitrone, Melisse, Salbei, Citronella, Thymian, Zimt, Nelken). Das Öl wurde von Dr. Orth auf Grundlage der Forschung des französischen Mediziners und Pioniers der Aromatherapie, Dr. Jean Valnet, entwickelt. Diese ätherischen Öle, von der Haut aufgenommen, entfalten im Körper u.a. eine bakteriostatische (keimhemmende) Wirkung. Sie hemmen die Vermehrung der Borrellien.
4. Zusätzlich verschreibt Dr. Orth 0,5 g Propolis-Pulver (Bienenharz, reich an Benzencarbon- u. Phenylacrylsäuren, Benzyl- u. Phenylalkohole und Flavonide) mit 0,5 g Zimt, einzunehmen in Apfelbrei oder Joghurt. Auch hier wird eine antimikrobielle Wirkung erzielt.

Rembrand


Beiträge: 263

15.09.2010 20:42

RE: Borreliose Zitat · antworten

Bei Riesiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!!!



Immergrün
Achtung leicht giftig !!!!!!!!!!!!!

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/immergruen.htm
Gedächtnis, Konzentration, vermehrt Sauerstoff in das Hirn ... Reizbarkeit, Tinitus und Kopfschmerzen werden vermindert. Der Glukosestoffwechsel positiv beeinflußt.


Bei Riesiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!!!


Japanischer Staudenknöterich - Die Wurzel!!!
Leicht giftig

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/japan...nknoeterich.htm
HÖCHSTENS!!! 9-30g pro Tag
20 min in Wasser köcheln lassen ... aufgeteilt in 4 Tassen den Tag über trinken.
wirkt antiviral ...
Antileptopiros ... Spirochetenwiedrig, Pilz wiedrig, Bronchalentspannend, schleomlösend Hustenstillend, Blutdruck und Lipidsenkend, Blutstillend astringierend, Schmerzstillend, Entzündungshemmend, Arthritis, Rheuma und Bakterieller Entzündung ... Blutreinigend ...
Für Brunner ist sie die wichtige Heilpflanze bei Borelliose, die Pflanze hilft Schäden reparieren, die Spiroucheten angerichtet haben.
Verbessert die Blutzufuhr zu Augen, Herz, Haut und Gelenken ... sie sschützt nervengewebe vor oxidativen Schäden und mikrobiellen endotoxinen ... senkt LDL werte, und senkt Autoimmunreaktionen.
Leber - Milz



Aus Storl "Borreliose"

Bei Riesiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!!!

Rembrand


Beiträge: 263

07.11.2010 13:10

RE: Borreliose Zitat · antworten

Neulich ...
mit einer Frau gesprochen die 4 Monate lang, täglich 3-4 mal zu den Mahlzeiten "Kolloidales Silber" zu sich genommen hat ... und allein das hat bei ihr geholfen ... sie meinte sie sei sie los.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber
http://www.kolloidalessilber.net/

Kraeutergnom


Beiträge: 8

07.12.2010 02:19

RE: Borreliose Zitat · antworten

Im September meldete sich die Borelliose wieder ganz leicht, aber deutlich. Ich dachte: Jetzt bei der herbstlichen 2. Arbeitsspitze im Jahr kann ich das gar nicht gebrauchen. Ein paar Wochen zuvor, ermunterte mich eine Bekannte, mal nach meiner persönlichen Heilpflanze Ausschau zu halten. Ich sagte: "Das Einzige, was bei mir in Massen wächst, sind die Quecken." Sie meinte, "Na vielleicht ist das ja dann deine Pflanze." Ich wurde neugierig und las in meinem alten Heilpflanzenbuch. Und tatsächlich wird die Quecke als Heilmittel u. a. gegen rheumatische Erkrankungen angegeben. Ich trocknete daraufhin etliche Queckenwurzeln und -blätter. Und als im September wieder die Knieschmerzen einsetzten, setzte ich einen Tee in folgender Weise an:
Etwa 2 Esslöffel getrockneter Quecken mit vielen Wurzeln versetzte ich mit 1 Liter kaltem Wasser. Das ließ ich 12 Stunden ziehen. Dann goss ich den Sud in eine extra Kanne und übergoss die Quecken dieses Mal mit 1 Liter kochendem Wasser. Das ließ ich eine halbe Stunde ziehen. Anschließend mischte ich den heißen mit dem kalten Sud.
Das war bis dahin der köstlichste Tee, den ich jemals getrunken habe. Und die Schmerzen gingen innerhalb der nächsten 2 Tage weg und sind bis heute nicht wieder gekommen.

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