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Roksi
Admin
Beiträge: 2.137
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07.12.2010 09:56
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Geniale Idee - das mit "eigene Pflanze suchen". Werde es bestimmt im Auge behalten.
Hier bei uns wachsen auch die Quecken wie verrückt. Aber auch etwas Spezielles: Solanum Nigrum (die auch manchmal als giftig eingestuft wird, besonders in der unreifen Variante). Habe gerade nachgelesen - huch, ist sie aber spannend. 

 Roksi ..........................................................TM 003
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Lieber Kräutergnom, das ist ja wundervoll! Danke für's Mitteilen! 
Saraswati

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Es war eine spezielle Sessison eine Frau mittlerenalters ... fühlte sich vom Leben enttäusch ... Während der Session kamen allerhand Programmüberschriften zu Tage ... Ich werde nicht verstanden ... Ich bin an allem schuld ... ich fühle mich allein gelassen ... usw. Ich habe das Gefühl mein Leben ist rum ... es ging über den Weg umgang mit Kollegen ... dann Freunden ... dann Familie ... Sandkasten ... wieder Familie ... ein verlorener Machtkampf ... Sehr anstrengend für die Frau Plötzlich waren ihre Schmerzen (Borrelliose) sehr stark ... mächtige UR-Schmerzen ... aber sie war viel zu erschöpft um da nochmals reinzugehen ...
Dann kam der "Einfall" ... von wo auch immer her ... ich bat sie ihre Hand nach und nach auf die Körperstellen zu legen die sehr weh taten ... und bat sie gleichzeitig geistig diese Worte mitzusprechen: "Was immer damit zusammenhängen mag ... ich verzeihe es!" Ich sprach es laut vor und sie folgte geistig und legte ihre hand auf die schmerzenden Stellen an ihrem Körper.
Dann bat ich sie die Erweiterung mitzudenken. Die Honopono-Verzeihung. Ihren Körper anzusprechen: "Es tut mir leid ... bitte verzeih mir ... ich liebe Dich ... Dankeschön" Das selbe in der Rolle des Körpers an Sie "Es tut mir leid ... bitte verzeih mir ... ich liebe Dich ... Dankeschön"
Wir telefonierten heute es ging ihr besser, die Schmerzen seien zur Zeit fort, obwohl sie sie mißtrauisch erwartet.
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Dies könnte ... die psychische Programmbasis sein auf der die Borrellien Einlaß ins Körpersystem bekommen haben ... Zumindest bei dieser Frau.
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Roksi
Admin
Beiträge: 2.137
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29.12.2010 12:56
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... wie Viren durch Sicherheitslücke...
Danke für Bericht, Rembo!

 Roksi ..........................................................TM 003
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Was mir noch einfiel ... Diese Verzeihungsübungen hatte ich nicht nur einmal gesprochen ... ich sprach sie mehrmals vor ... rhythmisch ... der Rhythmus bildete sich von selbst ... in den Pausen, in denen Sie die betreffenden Personen oder Szenen einsetzen konnte, entsprachen etwas dem Atem holen ... ich sprach die Zeilen bestimmt 20mal vielleicht öfter ... so wurden sie zu einem Mantra ... auch mein geistiger Zustand wandelte sich während dessen, wobei ich eigentlich nur als "Sprecher" fungierte ... so entstand mehr und mehr die Verzeihens-Schwingung ... Es scheint auch so ... das es mal wieder von Vorteil ist diese Übungen zu zweit zu machen ... in der Interaktion geschieht einfach mehr ... aber ... es geht auch allein ... in Interaktion mit einer Pflanze, Baum, oder Feuerflamme ... für mich vorstellbar auch mit einem Bach oder Flusslauf ... das Gefühl des Verzeihens lässt sich körperlich lokalisieren ... der Ort ist wahrscheinlich bei jedem anders ... ich empfinde es es ein Zwischending zwischen "strahlen" und "strömen" ...
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Ein geschwächter Energiekörper gibt Kleinstlebewesen eine Einladung einzudringen.
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Borrelliose wie ich sie sehe ist eine spirituelle Krise. Nach und nach ... wird auf der Körperebene jede Flexibilität durch den Einfluss von Schmerz genommen. Schonhaltungen und deren Kompensationen im gesamten Bewegungsapparat wirken wie Verdrehungen. Verdrehtes Denken Täglich ... mal ne Besserung, dann erneute Verschlechterung ... neue Symptome ... Aufmerksamkeit auf die Symptome ... hypochondrisch ... zum Nerv und Ungeduld der Umwelt, die hilflos zuschaut ... das geht nicht und das geht nicht und ein beschleunigter Alterungsprozess des Körpers ... Eine Lehr- und Lernsituation. Wahrnehmung ist ein Resultat des Lernens. Ursache/Wirkung sind nicht getrennt. Etwas Vertrauen ... Das Vertrauen lernen. Das Vertrauen entwickeln. Das Aufheben ... als wenn Anker, Beziehungen, Gewohnheiten ... Dinge ... weggenommen werden. Die Erfahrung des selbstverständlich gesunden Körpers ... Schmerzfrei ... bzw. eine Pille nehmen und wieder funktionstüchtig sein ... geht nicht. Der Mangel läßt den Wert der Kostbarkeit begreifen. Innere Änderungen rufen Momente hervor die Äußere Umstände zu sein scheinen. Während dessen entsteht eine Wahrnehmung die vieles in einem neuen Licht erscheinen läßt. Werte, Prioritäten ändern sich ... auch die Empfindungen zu ihnen ... . Dennoch ist Leben da ... lässt es sich leben ... Sortieren ... entscheiden ... aussortieren ... eigene Ordnung definieren. Was ist förderlich/hilfreich ... was hinderlich ... was will ich wirklich? ... Alles Überschriften zu Prozessen ... die Orientierung ist ausgerichtet ob Hilfreiches gemehrt oder gehindert wird. Vieles was bisher einem gewissen Wert beigemessen wurde ... seine Möglichkeiten und Fähigkeiten hindern was er lernt in neue Situationen zu übertragen. Etwas wertschätzen was wertlos ist ... es entsteht Angst vor Verlust, Opfer und Versagen. Ein beträchtliches Lernen für das Verständnis, das alle Dinge, Geschehnisse, Umstände ... Begegnungen, hilfreich sind. Etwas hat einen Wert in der Welt der Illusionen sofern es etwas mit der gegenwärtigen Wirklichkeit zu tun hat. Das Aufgeben ... ist ganz dicht dran an der Lebensmüdigkeit ... die Erschöpfung ... Konflikte die mit dem Aufgeben von wünschenswertem zu tun haben. Dieser Not ist kaum zu entrinnen. Herausschreiben ... Hinausschreiben der Programme ... wertloses opfern, verzeihen ... es dient der Klarheit. Kommunikationsbereit bleiben ... da wo fordern erwartet wird ... gibt es plötzlich Gaben und wo Gram sein soll ist es plötzlich unbeschwehrt ... der Wechsel ... Der Konzeptwechsel. Dahinkommen wo Ruhe ist ... zur Ruhe kommen ... im Frieden sein ... Ein festigen des gelernten ... auch unruhiges überprüfen flackert dazwischen ... Der Übertragungswert des gelernten. Gib aus was du nicht willst ... und bewahre, pflege was du willst. Was ja eigentlich Offensichtlich ist ... es ist nicht selbstverständlich oder normal. Da ist eine unbekannt Leichtigkeit. Eigentlich immernoch keine Ahnung davon was wertlos und was wertvoll ist. Außer ... das Entscheidungen getroffen wurden das Wertlos. nicht zu wollen und das Wertvolle zu wollen. Das eigene Aussortieren war eine gute Beschäftigung, aber bedeutungslos, um den Unterschied zu lernen. Das Opfern ... eine Idee seines Denksystems ... hat es unmöglich gemacht zu Ur-teilen. Bereitwilligkeit im Lernen und weiß doch nicht wofür die Breitwilligkeit dient. Das Ur-teilen zur seite stellen und die Aufmerksamkeit auf das richten, was er wirklich will. Nur so gehts raus! Die Vollendung ... es ist gelernt ... das Vertrauen ... eine Seelenruhe ... Frieden ... kein Grund wohin zu gehen. Gibt es etwas wünschenswerteres?
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Kokos-Creme kann man im Netz bestellen ... kommt in einem großen Einmachglas Damit kann man zum einen lecker Kochen ... prima Brotaufstrich ... zum andern man kann sich damit eincremen das macht ne gute Haut ... sie fühlt sich schon bald sehr seidig an ... Man riecht danach ... wie ein Bounti .... aber die Zecken halten sich fern die mögen den Dunst anscheinend nicht beißen da auch nicht gern rein
wieso auch immer ... vielleicht hilft es ...
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Krankenkassen machen Rückzieher
In Bezug auf die Unterstützung von Seiten der Krankenkassen zeigt die Erfahrung, dass leider oft schon eine ärztliche Verdachtsäußerung auf Borreliose genügt, um eine entsprechende Therapie aus dem Versicherungsrahmen zu streichen. Andere Krankenkassen erhöhen unmittelbar nach Diagnosestellung eilig die Versicherungsprämie.
Die sicherste Diagnosemethode wäre laut so manchem erfahrenen Borreliose-Therapeuten der direkte Nachweis des Erregers mittels Mikroskop, was jedoch heute nicht mehr praktiziert wird, da nur noch - wenn auch nicht verlässliche, so doch wenigstens patentierte (und nur darauf kommt es an) - Diagnoseverfahren zulässig sind.
Sind Borrelien Bio-Waffen?
Plum Island ist eine kleine Insel, einen Steinwurf entfernt vom kleinen Städtchen Lyme im US-Bundesstaat Connecticut, jenem Ort, nach dem die Borreliose bzw. Lyme-Krankheit benannt wurde, weil dort im Jahre 1975 die ersten Borreliose-Fälle beobachtet werden konnten. Auf Plum Island befand sich seit den Fünfziger Jahren ein Labor zur Erforschung bestimmter Viren <http://www.ars.usda.gov/main/site_main.h...19-40-00-00> und deren möglichem Einsatz als Biowaffen.
Der New Yorker Jurist Michael Carroll schrieb dazu in seinem Buch <http://www.amazon.de/Lab-257-Disturbing-...ry/dp/006001141 6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1303729790&sr=8-1> The Disturbing Story of the Government's Secret Plum Island Germ Laboratory:
Plum Island liefert mehr Überträger für Infektionskrankheiten als möglicherweise jeder andere Ort der Welt. [...] Plum Island ist ein Pulverfass für die Lyme-Erkrankung.
Damit spricht er die Vermutung an, dass auf Plum Island gerade mit Zecken und den ihnen innewohnenden Erregern ausführlich experimentiert worden sein soll.
Verbreiteten Zecken experimentelle Erreger?
So war die Schildzecke beispielsweise einst nur in Texas heimisch, tauchte jedoch plötzlich in großer Zahl in der Region um Lyme auf - genau zu jenem Zeitpunkt als die Borreliose dort zum ersten Mal ausbrach. Keiner konnte erklären, woher diese Tiere so unvermittelt kamen.
Die Schildzecken sind übrigens genau jene Zecken, die angeblich von Biowaffen-Forschern dazu verwendet werden, pathogene Erreger in die Wildnis auszubringen und dort zu verteilen. Zecken eignen sich deshalb für diesen Zweck so besonders gut, da sie mit Hilfe von Vögeln im Nu über einen ganzen Kontinent verteilt werden können.
Michael Carroll zieht absolut in Erwägung, dass diese versehentlich oder absichtlich von Plum Island frei gelassene Zecken und/oder Vögel die Quelle für die nun weltweit verbreitete Lyme-Krankheit darstellen könnten.
Patentierte Bio-Waffen mit Borreliose-Symptomen
Die schwierige Bekämpfung der Borreliose könnte folglich an einer experimentell vorgenommenen Veränderung des Erbgutes vormals möglicherweise relativ harmloser Mikroorganismen liegen.
Die Biowaffen-Forschung widmete sich einst den sog. Mykoplasmen. Dabei handelt es sich um sehr kleine Bakterien, die bei Mensch, Tier und Pflanze für zahlreiche Krankheiten zuständig sein können. Diese Bakterien gehören zur Klasse der sog. Mollicutes, was bedeutet, dass sie keine Zellwand besitzen und viele Antibiotika somit unwirksam gegen sie sind.
Einige Wissenschaftler in Diensten der US-Regierung sollen ein Patent <http://www.luxefaire.com/devilvision/app...plasma.html> auf ein Pathogen namens mycoplasma fermentans halten. Im Patent werden die Krankheitssymptome dieses Erregers beschrieben. Es sind dieselben wie jene der Borreliose.
Antibiotika zur Therapie chronischer Borreliose ungeeignet
Alle diese Umstände machen verständlich, warum es sich bei der Borreliose um eine schwer diagnostizierbare und schwer behandelbare Erkrankung handelt. Derart wandlungsfähigen und kaum zu fassenden Erregern ist allein mit Antibiotika kaum beizukommen - schon gar nicht wenn sich die Krankheit in einem späteren Stadium befindet und die Borrelien sich häuslich niedergelassen haben.
Schulmedizinisch <http://www.zentrum-der-gesundheit.de/the...ein-ia.html> arbeitende Therapeuten haben außerdem kein Problem damit, immer wieder über viele Monate lang und das womöglich ein ganzes Leben lang Antibiotika zu verordnen. Doch ist wohl kaum ein Medikament weniger dazu geeignet, als Langzeittherapeutikum eingesetzt zu werden als Antibiotika.
Die gravierenden negativen Einflüsse von Antibiotika auf die Darmflora <http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmflora.html> und damit auf die Verfassung des Immunsystems sind hinreichend bekannt. Ein geschwächtes <http://www.zentrum-der-gesundheit.de/immunsystem.html> Immunsystem jedoch kann einem derart heimtückischen Erreger wie den Borrelien nichts mehr entgegen setzen, so dass deren zerstörerische Aktivität ungebremster denn je fortschreiten kann. Zusätzlich führt allein die Beeinträchtigung der Darmflora zu einer Vielzahl ganz neuer gesundheitlicher Probleme.
Antibiotika heilen nicht
Dr. Ronald D. Whitmont <http://www.homeopathicmd.com/> , Arzt und Heilpraktiker, schrieb:
Antibiotika heilen keinen Infektionen. Dies ist - sogar unter Ärzten - eine oft existierende Fehlannahme.
Eigentlich sei es die Aufgabe von Antibiotika, die Menge der pathogenen Bakterien auf ein solches Niveau zu reduzieren, damit das Immunsystem des Erkrankten infolgedessen selbst mit dem Problem fertig werden könne.
Dr. Whitmont fährt fort:
Im Falle der Borreliose sind jedoch oft weder die Antibiotika noch die Immunantwort des Kranken ausreichend, um die Borrelien zu dezimieren. Der fortgesetzte Gebrauch von noch stärkeren und immer länger dauernden Antibiotika-Therapien schwächt nur das Immunsystem und erlaubt es der Infektion, sich noch tiefer in den Organen festsetzen zu können...
Zwar kann die Borreliose bei einer sehr frühen Feststellung der Krankheit mit einer kurzfristigen Anwendung von Antibiotika in manchen Fällen erfolgreich zurück gedrängt werden, in einem späteren Stadium der Krankheit jedoch und ohne die gleichzeitige Unterstützung des Immunsystems gelingt dies jedoch in den seltensten Fällen. Was also tun?
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Er empfahl mir in Dubai "Sandbäder" zu nehmen. Das ist noch nicht so bekannt meinte er, es gibt in Dubai als auch in Kuwait Orte in denen man im heißen Sand baden könnte. Man muss an den Hotelrezeptionen einfach danach fragen. Man fährt an eine bestimmte Stelle, zieht sich nackt aus und gräbt sich in den heißen Sand ein und hält dies für mindestens 1 Std. aus. Diese Orte sind bewacht, da würde nichts passieren, da ist niemand der stört, es ist ein ganz spezieller Sand, er meint schon 10km weiter hätte der Sand nicht solche Wirkung ... Wirkung ... man schwitzt in dem Sand, macht das täglich 1 Stunde, 5 Tage lang und hat dann für viele Monate keine Schmerzen mehr ... mir fielen dazu die vielen Fibromyalgie- und Borrelliose Opfer ein ... das Sandbaden, die Hitze die die Spirochäten nicht mögen ... das war wirklich ein sehr spannender Hinweis von ihm den ich hier gleich weitergeben möchte ...
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Roksi
Admin
Beiträge: 2.137
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17.10.2011 13:43
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Interessant, würde der künstlich erwärmte Sand diese Wirkung haben? Wahrscheinlich ist die Sonne die Bedingung. So müssen sonst nämlich die Patienten nach Süden fahren.

 Roksi ..........................................................TM 003
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Zunächst mal ...  zum anderen meine ich von Wolf-Dieter Storl gehört zu haben ... das er sich während eines Indien aufenthaltes, als er mit der Borreliose zu tun hatte, mehrmals in den heißen Sand am Ufer des Ganges gelegt hätte ... er führte es allein auf die Hitze, auch auf die Sonne zurück, das ihm das damals gut getan hätte ... Eventuell hat der Gangesufersand auch eine besonders heilende Konsistenz ... wer weiß ... kommt er doch aus dem Himalaja ... und die Ganga ist eine Göttin ... wer weiß ...
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