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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 1.904 mal aufgerufen
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  Heilpflanzen des "Alten Wissens" Sortierung : Alte Beiträge zuerst
Rembrand


Beiträge: 263

19.05.2009 17:24

das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten

Keine Ahnung ob das hierrein paßt, so verschwörerisch wie das ist ...
Das erreichte mich gerade ... interessanter Gesichtspunkt, Blickwinkel ... so könnte man das also auch sehen ...
http://www.efionline.de/ eigentlich sollte man unter dieser Adresse über die Wirkung von Impfungen lesen können ... es gibt da wohl eine Schwierigkeit ...



Gerade wurden uns noch Tausende Tote prophezeit, welche an SARS, Grippe,
Vogelgrippe, Blauzungenkrankheit, Gebärmutterhalskrebs, und vielem mehr
sterben sollten, doch nichts passierte. Und schon wieder kommt eine solche
gemeingefährliche Viruserkrankung, die Schweinegrippe, welche die Menschen
angeblich in Massen niederstrecken würde. Fernsehmoderatoren kündigten
eine bevorstehende Weltkatastophe an – natürlich mit dem der Lage
angemessenen Ernst. Glaubwürdigkeit sollte demonstriert werden. Man
bedenke: Mexiko hat 110 Mio. Einwohner - wie schaffen es 8 tote Mexikaner,
welche angeblich an der Schweinegrippe starben, bis in die Weltpresse? Wie
kann die WHO innerhalb von wenigen Tagen nach Ausbruch der neuen Grippe
behaupten, dass Tamiflu sicher helfen würde? Und warum ist der Spuk so
schnell vorbei gegangen?
Es ist also angebracht zu fragen: Wem nützt dieses Szenario oder welche
Absicht steht dahinter?
Die neue Mediensensation - Jede Zeitung, egal in welchem Land und zu
welcher Zeit, brachte die Schlagzeilen auf der ersten Seite:
Schweinegrippe in Mexiko ! Anscheinend Hunderte Tote und Fälle auch in
USA, Spanien und auch in Deutschland und Österreich. Die Agenturen senden
Panik-Bilder mit maskentragenden Menschen, wie damals vor 3 Jahren in
Asien (SARS – Sie erinnern sich?). Die wenigen weltweit agierenden
Nachrichtenagenturen (welche im Besitz von Wenigen sind) schalten alle
Medien auf Gleichklang, und verkünden Hysterie.

Überlegungen und Hintergründe zur mexikanischen Schweinegrippe
MEIN TIPP für die nächsten Wochen: nicht husten, Keine Medien und viel
lachen! So kommen Sie am besten durch diese verrückte Zeit.
Anbei einige Antworten auf Fragen zur Schweinegrippe. Fragen, die sich wohl
jeder normal und logisch denkende Mensch zurzeit stellt. Die Antworten
sind ein von mir zusammengetragenes Mosaik, zwar mit Fleiß, jedoch kein
Geheimwissen, sondern alles z.B. über das Internet recherchierbar.
Auch dieses Mal begebe ich mich in die Matrix der Virologen und
Schulmediziner, wenngleich ich persönlich eine völlig andere Ansicht von
Viren, Infektion und Krankheit habe. Jedoch wird durch diese sehr
beschränkte Sichtweise innerhalb der Virologen-Matrix schnell klar, worum
es bei diesem Schauspiel eigentlich geht und wie absurd das Ganze ist.

Warum fürchtet man sich vor der Gefährlichkeit dieses neuen
Schweinegrippevirus?
Das Influenzavirus ist bekannt für seine Vielfalt und Wandlungsfähigkeit.
Ständig entstehen neue Varianten und Subtypen. Vor allem, wenn sich in
Mensch oder Tier verschiedene Typen von Influenzaviren vermischen, sei die
Entstehung neuer Viren begünstigt. Wenn sich nun z.B. die Gefährlichkeit
des Vogelgrippevirus H5N1 (auch Pandemievirus genannt) und die
Ansteckungsfähigkeit eines Menschenvirus, z.B. H1N1, vermischen und dabei
zufällig ein neues Virus entsteht, das beide Eigenschaften in sich
vereint, wäre eine Pandemie (weltweite Epidemie) möglich. In Mexiko war
nun ein H1N1 Virus aufgetaucht, das man bisher nicht kannte. Da
gleichzeitig Menschen mit grippeähnlichen Symptomen starben, befürchtete
man nun den Beginn einer Pandemie auf der Basis dieses neuen H1N1 Virus.
Da verwundert es einen normal denkenden Menschen doch sehr, dass die
versehentliche Verunreinigung eines für Versuche nach Österreich,
Deutschland, Slovenien und die Tschechische Republik gelieferten
Impfstoffs mit lebenden Pandemieviren im Februar 2009 so gut wie keine
Beachtung in der Presse fand. Als massenhaft die Versuchstiere starben,
gingen die Labormitarbeiter der Sache auf den Grund. Der
Impfstoffhersteller fand es bis heute nicht notwendig eine ordentliche
Stellungnahme zur Sache zu liefern. Die Mitarbeiter der betroffenen Labore
seien untersucht worden und ihnen seien antivirale Medikamente angeboten
worden. Offensichtlich war es hier keine Quarantäne notwendig, obwohl
diese Menschen längere Zeit einem künstlich geschaffenen Pandemiecocktail
ausgesetzt waren.
Da verwundert es doch sehr, dass auch die Explosion eines Behälters mit
Schweinegrippeviren am 28.04.2009 in einem Zug in der Schweiz keine
Maßnahmen für die betroffenen Menschen und kaum Pressemeldungen nach sich
zog. Der Biologe, für dessen Labor die Viren bestimmt waren, beruhigte die
Menschen vor Ort, dass keinerlei Risiko für sie bestünde.
Da verwundert es immer noch mehr, dass es seit Jahren Versuche und Studien
gibt, in denen diese angeblich so gefährlichen Pandemie- und
Menschengrippviren absichtlich vermischt und Mensch und Tier verabreicht
werden. Auch Impfversuche mit einem Gemisch aus teils lebenden
Pockenimpfstoffviren und Influenzaviren (H1N1) gab es in den letzten
Jahren. Jetzt sind wir dann endgültig in einer mittelalterlichen
Hexenküche gelandet. Die Zutaten sind leider weniger phantasievoll wie
Krötenbein und Spinnen.

Generell ist Lachen die allerbeste Medizin gegen diese neue, höchst
ansteckende Seuche der Angst durch systematische Manipulation.
Beim neuen in Mexiko aufgetauchten Virus hieß es zunächst, dass es sich um
eine Mischung von Genen der Menschen-, Schweine- und Vogelgrippeviren
handelt. Weltweit rätselten die Spezialisten, wie und wo es zu dieser
Vermischung gekommen sein könnte. Später wurde immer weniger von
Vogelgrippeviren geredet. Mittlerweile ist die offizielle Version, dass es
sich um die Gene von alt bekannten Schweinegrippeviren handelt, die kleine
Stückchen eines Vogel- und eines Menschengrippevirus enthalten. Diese
klammheimlichen Korrekturen dürften jedoch nur wenigen aufmerksamen
Beobachtern auffallen, da eine offizielle Korrektur nicht stattgefunden
hat. Kritische Wissenschaftler sind mittlerweile sogar der Meinung, dass
es sich lediglich um eine kleine und harmlose Mutation von alt bekannten
Schweinegrippeviren handelt.

Seit fast zwei Wochen beobachten wir nichtsdestotrotz mit Verwunderung in
der Presse diese weltweite Hysterie.
Gerade Influenzaviren vom Typ H1N1 grassieren immer wieder weltweit. Im
Winter 2007/08 fand man in den Labortest von Influenzakranken in
Deutschland bei den durch Influenza A Viren ausgelösten Erkrankungen fast
ausschließlich H1N1 Viren. Deshalb sind auch H1N1 Viren in dem jedes Jahr
neu zusammengesetzten Influenzaimpfstoff enthalten. Gerade der Umstand,
dass die Grippeviren weltweit zirkulieren, wird zur Impfstoffproduktion
genutzt. Die WHO analysiert die vorkommenden Viren, um die 3 Virustypen zu
empfehlen, die dann im Voraus für das Winterhalbjahr produziert werden.
Ganz offensichtlich ist also die weltweite Ausbreitung von H1N1 Viren ein
normaler und sich ständig wiederholender Prozess.
Recht spannend ist für den unbeeinflussbaren Beobachter der Spagat, den die
Gesundheitsbehörden in diesem Pandemietheater vollbringen müssen. Wir
wurden noch Anfang dieses Jahres in den Medien davor gewarnt, dass die
echte Grippe eine richtig gefährliche Erkrankung wäre. Im Winter 1995/96
seien in Deutschland angeblich zwischen 26.000 und 31.000 Menschen an der
Influenza gestorben. Haben Sie in diesem Zusammenhang etwas von Quarantäne
und ähnlichen Angst einflößenden Maßnahmen gehört oder Menschen mit
Mundschutz gesehen? Weltweit sind in den letzten beiden Wochen weniger als
50 Menschen an der neuen Grippe gestorben. Das alles kommt einem aber
immer merkwürdiger vor und wir wollen wissen, was dahinter steckt.

Wie gefährlich ist dieses neue Schweinegrippe-Virus?
Die Experten sind überrascht, wie harmlos und wenig ansteckend das Virus
ist. Folgerichtig gibt es auch bis heute keine offizielle Reisewarnung des
Auswärtigen Amtes für Mexiko. Nun das deckt sich ja wenigstens mit den
oben genannten Daten.
Wieso erfolgt dennoch die Ausrufung der vorletzten Stufe einer Pandemie,
der Stufe 5? In der Stufe 5 greifen die ersten rechtlichen Maßnahmen, wie
die namentliche Meldepflicht für Verdachtsfälle. Außerdem werden
antivirale Mittel aufgestockt. Stufe 6 würde dann heißen, dass die
Impfstoffhersteller die Produktion von herkömmlichem Grippeimpfstoff
einstellen und mit höchster Kapazität Impfstoffe auf der Grundlage des
neuen Virus produzieren. Sobald diese dann zur Verfügung stehen ist mit
Zwangsimpfungen oder zumindest einem massiven Druck seitens der Behörden
zu rechnen. Ich rechne nach der vollständigen Entschlüsselung des neuen
Virus in den nächsten Tagen mit der Ausrufung der Stufe 6, weil ab diesem
Moment Impfstoffe produziert werden können.
Sollte hier etwa der immer schlechter werdende Absatz der Grippeimpfstoffe
und das Absinken der Durchimpfungsrate eine wichtige Rolle spielen? In
Deutschland gibt es die Arbeitsgemeinschaft Influenza, AGI. Diese wird von
den Impfstoffherstellern bezahlt und ist beim Robert-Koch-Institut, der
obersten deutschen Gesundheitsbehörde, angesiedelt. Seit ihrer Gründung
vor ca. 15 Jahren hat die AGI die Anzahl der verordneten
Grippeimpfstoffdosen verfünffacht. Unglücklicherweise stagniert in den
letzten Jahren der Absatz bzw. ist sogar leicht rückläufig. Derweil hatte
man den Impfstoffherstellern doch versprochen, dass man durch eine
Erhöhung der Impfraten den Absatz ankurbeln würde, damit die
Produktionsstätten für die demnächst ganz sicher drohende Pandemie zügig
ausgebaut werden können.
Wir dürfen nicht vergessen, dass es bei der Infektionskrankheit Influenza
eine Besonderheit gibt. Sie ist nämlich mit antiviralen Medikamenten
behandelbar und somit müssen sich die vielen Impfstoffhersteller den Markt
mit den Herstellern der anderen Grippemittel teilen. Doch dazu später
mehr.

Wie funktioniert das mit der Pandemie?
Wer suchet, der findet. Vor allem dann, wenn man früher nicht gesucht hat
und deshalb bei 0 anfangen kann. Zunahmen der positiven Tests im
mehrstelligen Bereich sind dann ein Leichtes! In den Zeiten der modernen
Nachweisverfahren mittels PCR ist da schnell ein neuer Test gestrickt, der
in den menschlichen Zelltrümmern, die man allerorten findet, ein bisschen
DNA des neuen Virus findet. Für eine moderne Pandemie benötigt man
lediglich weniger als 1.000 Menschen, bei denen der Test ein positives
Resultat liefert. Die Fehleranfälligkeit der Virustests bewirkt, dass die
Beschreibung der WHO zu den Tests fast nur aus Empfehlungen für die
Vermeidung von falsch positiven und falsch negativen Tests besteht.
Worum geht es also bei dieser wissenschaftlich unbegründeten Panikmache?
Vielleicht geht es um die Testung der Pandemiepläne, die seit einigen
Jahren in den Schubladen liegen? Die so genannte Impfmüdigkeit, die ja
eigentlich Impfwachsamkeit heißen müsste, greift immer mehr um sich. Nicht
einmal beim medizinischen Personal gelingt es in den letzten Jahren die
Impfraten bei der Grippeimpfung nennenswert zu steigern. Und die
eigentlich vorgesehene Erklärung der Influenzaimpfung zur routinemäßigen
Kinderimpfung ist seit dem Weggang der STIKO-Chefs zur Pharmaindustrie und
der wegen des überspannten Bogens bei der HPV-Impfung in die Kritik
geratenen STIKO jetzt doch in weitere Ferne gerückt.
Vielleicht geht es auch darum, dass man die neuen Pläne der europäischen
Gesundheitsbehörde ECDS für eine EU-weite Überwachung der
Infektionskrankheiten live testet und erste Erfahrungen damit sammelt? Die
herkömmliche Überwachung (indicator based surveillance) mittels Meldedaten
wurde ergänzt um die Überwachung der Medien und des Internet (event based
surveillance) als Messgröße für ein größeres Krankheitsgeschehen. Sollen
Internet-Suchmaschinen zunächst die Meldedaten bei Bedarf ergänzen und
später ganz ersetzen?

Eine Epidemie auf Knopfdruck sozusagen wäre dann durch Pressemeldungen und
anschließende Auswertung der Suchmaschinen leicht generierbar.
Vielleicht geht es darum den Absatz an antiviralen Mitteln noch einmal
kräftig anzukurbeln? Anfang April hat der Bayerische Landtag auf eine
schriftliche Anfrage einer Abgeordneten erklärt, dass man bisher gut 2,5
Millionen Dosen von antiviralen Medikamenten eingelagert hat und dafür
fast 28 Millionen Euro ausgegeben hat. Diese Mittel würden ab Oktober 2010
ablaufen. Wenige Wochen später verkündet der Bayerische
Gesundheitsminister, dass man jetzt nochmals kräftig die Mittel aufstocken
werde, um statt wie bisher für 20% der Bevölkerung dann für 30% antivirale
Medikamente zur Verfügung zu haben.
Ein Schelm, wer jetzt vermutet, dass man jetzt diese bald ablaufenden
Medikamente dem sich vor einer Pandemie fürchtenden Bürger andrehen könnte
und dann durch neue wiederum 5 Jahre haltbare ersetzen könnte.
Wie viele Menschen antivirale Grippemittel jetzt schon tatsächlich
einnehmen, werden wir vielleicht in einigen Monaten in der gestiegenen
Selbstmordrate (eine der bekannten Nebenwirkungen) sehen. Aber was kümmern
die Epidemiologen schon ein paar Selbstmorde oder andere schwere
Nebenwirkungen, wenn dadurch eine drohende Pandemie verhindert werden
kann! Gemäß der schulmedizinischen Binsenweisheit: Operation gelungen,
Patient tot.
Vielleicht geht es auch darum den Gehorsam der Bevölkerung auch bei
verfassungsrechtlich bedenklichen Bereichen, wie der massiven
willkürlichen Einschränkung der persönlichen Rechte auszutesten? Ein
Staatssekretär hat diese Tage denn auch gleich im Fernsehen mit einer
allgemeinen Impfpflicht ab der Verfügbarkeit neuer Impfstoffe gedroht.

Vielleicht geht es auch um die Ablenkung von einem anderen Thema?
Ein angenehmer (Neben)Effekt dieser Panikmache ist die weltweite Ablenkung
der Menschen von der Weltwirtschaftskrise. Da ist so ein unheimlicher
Feind von Außen, der schicksalhaft über die Menschheit hereinbricht, doch
viel angenehmer für die Politik als eine durch wenige skrupellose
Artgenossen verursachte weltweite Wirtschaftskrise. Wenn jetzt unsere
Regierungen so schön vorbereitet mit Pandemieplänen in den Schubladen um
unser Wohlergehen besorgt sind, geht es dem kleinen Bürger doch gleich
viel besser. Nicht umsonst ist die Medienarbeit in den verschiedenen
Stufen der Pandemiepläne ein wichtiger Bestandteil.

Wer hat sonst noch einen Nutzen von diesem Pandemie-Hype?
Dass die Impfstoffhersteller, die Hersteller der antiviralen Mittel, die
Hersteller von Diagnosetests und andere so genannte wissenschaftliche
Einrichtungen massiv von dieser Pandemie profitieren, erschließt sich dem
gesunden Menschenverstand. So stieg beispielsweise die Aktie von Novavax,
einem der führenden Hersteller von neuen Pandemieimpfstoffen, gleich in
den ersten Tagen um 75%.
Ein weiterer unschätzbarer Vorteil für die Impfstoffhersteller wäre die
Einsparung bei den zeitaufwändigen und teuren Zulassungsstudien. Schon
jetzt versprechen die Hersteller, dass sie neue viel schnellere
Produktionsverfahren in der Schublade hätten. Man könnte ja dann ohne
weitere eigentlich für die Zulassung erforderliche Tests quasi eine
Notfallzulassung durchführen. Die Zulassungsbehörde sei jedenfalls zu
Zugeständnissen bereit.

Was passiert denn dann in Mexiko derzeit, warum sind so viele Menschen
krank und gestorben?
Es sterben in Mexiko offensichtlich viele Menschen mit Symptomen, die man
einer Grippe zuordnen kann. Wenngleich die meisten Grippe-Todesfälle nach
einigen Tage nach unten korrigiert werden mussten, weil die in Mexiko
verwendeten Labortests von der WHO nicht anerkannt waren.
Es wäre durchaus denkbar, dass viele Tote und Kranke durch das Dengue
Fieber verursacht werden. Es handelt sich hier um eine
Infektionskrankheit, die wie die Malaria durch Mücken übertragen wird. Das
Dengue Fieber verursacht grippeähnliche Symptome. Von 2001 bis 2007 nahmen
die Erkran¬kungen in Mexiko um 600% zu. Im Jahr 2008 sind über 31.000
Menschen in Mexiko am Dengue Fieber erkrankt. Selbst in Deutschland sind
seit 2001 fast 1.500 Fälle von Dengue Fieber gemeldet worden.
Es wäre auch durchaus denkbar, dass die Impfstoffversuche von mittels
Gentechnik hergestellten Influenza-Impfstoffen etwas mit diesem neuen
Virus zu tun haben. Es ist auffallend, dass der US-amerikanische Staat
Texas bei den ersten drei betroffenen Ländern dabei war und genau dort
seit dem letzten Jahr umfangreiche Impfstoffstudien laufen. Von den 50
amerikanischen Bundesstaaten sind aus 21 Staaten Schweinegrippe-Fälle
gemeldet. Von den vier Staaten, in denen diese Impfstoffversuche
stattfanden, sind drei von der Schweinegrippe betroffen. Bei dem
getesteten Impfstoff handelt es sich um H1N1 Viren, denen gentechnisch
Erbsubstanz von einem Pandemievirus eingefügt wurde.
Warum hatte die Schweinegrippe gerade in Mexiko ihren Ursprung? Sollte hier
eine Rolle gespielt haben, dass Mexiko ein nicht englischsprachiges Land
ist? Dadurch ist der Informationsfluss erschwert und besser
kontrollierbar.
Sollte hier eine Rolle gespielt haben, dass Mexiko als erstes Land beim
Internationalen Währungsfond einen Kredit in Höhe von 47 Milliarden Dollar
beantragt hat? Ein Schelm, wer dabei die Assoziation Denkzettel hat!

Droht uns denn eine Impfpflicht?
Zwar ist im Infektionsschutzgesetz dieses Instrument vorgesehen. Jedoch
mutmaßen die Fachleute der europäischen Gesundheitsbehörde ECDC, dass,
selbst wenn sich dieses neue Virus weltweit ausbreiten würde, ein Drittel
aller Infizierten gar keine Krankheitssymptome entwickeln werde. Somit
dürften Menschen mit und Menschen ohne Symptome aus rechtlichen Gründen
nicht ungleich behandelt werden. Bei so einer leichten Erkrankung und der
Behandelbarkeit im Ernstfall mit antiviralen Medikamenten wären
Zwangsimpfungen ebenfalls nicht möglich. Ich könnte mir jedoch vorstellen,
dass man auch hier den Ernstfall in Deutschland testen möchte.
An dieser Stelle möchte ich auf mein im September erscheinendes Buch „Die
MASERNINTRIGE“ hinweisen, das u.a. auch das Thema Zwangsimpfungen
ausführlich beleuchtet.

Saraswati


Beiträge: 881

19.05.2009 20:15

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten

Zitat von Rembrand
Man
bedenke: Mexiko hat 110 Mio. Einwohner - wie schaffen es 8 tote Mexikaner,
welche angeblich an der Schweinegrippe starben, bis in die Weltpresse?

War auch mein erster Gedanke

Saraswati

Die Moira


Beiträge: 230

21.05.2009 11:30

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten

Der link läßt sich nicht öffnen...

Liebe Grüße,

Die Moira

batglenn66


Beiträge: 172

24.05.2009 23:10

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten

Zitat von DieWölfin
Der link läßt sich nicht öffnen...

stimmt, der link funktioniert leider nicht

**alles ist gut,
denn alles hat einen sinn,
immer!**

Rembrand


Beiträge: 263

28.05.2009 13:34

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten


http://www.efi-online.de/Schweingrippe-aktuell.pdf

http://www.impfkritik.de/schweinegrippe

Rembrand


Beiträge: 263

28.05.2009 13:35

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten
Pharmakologe zweifelt an Wirksamkeit von Tamiflu
Schützt Tamiflu gegen die Schweinegrippe? Die Wirksamkeit wurde bislang nur
im Labor belegt, sagt der Pharmakologe Bernd Mühlbauer im SPIEGEL. Seine
Befürchtung: Das Mittel wird im Zuge der Schweinegrippe-Epidemie "viel zu
großzügig eingesetzt".
Bevor Volkswirtschaften durch Millionenausgaben für Tamiflu belastet
würden, solle erst einmal die Wirksamkeit des Medikaments gegen die
Schweinegrippe in guten Studien an Menschen belegt werden. Dies forderte
Bernd Mühlbauer, Direktor des Instituts für Pharmakologie am Klinikum
Bremen-Mitte, im SPIEGEL.
Noch sei die Wirkung gegen das Schweinegrippe-Virus lediglich im Labor
belegt. Aber auch bei der gewöhnlichen Grippe werde die Bedeutung des
Wirkstoffs häufig weit überschätzt. Im Durchschnitt verkürze das
Medikament die Krankheitsdauer nur um einen Tag. Im Zuge der
Schweinegrippe-Epidemie fürchtet Mühlbauer nun, dass das Grippemittel viel
zu großzügig eingesetzt wird.
Am Samstag meldeten US-Behörden den dritten Todesfall infolge einer
H1N1-Infektion. In Costa Rica forderte die Epidemie am Samstag ein erstes
Todesopfer. Kanada meldete ebenfalls einen ersten Todesfall. Allerdings
habe die Frau schon vorher chronische Gesundheitsprobleme gehabt,
erläuterte die Gesundheitsbehörde der Provinz Alberta.
Wie in Großbritannien eine ganze Schule mit Tamiflu zu behandeln, nur weil
sich fünf Schüler mit dem Schweinegrippe-Virus infiziert hatten, hält er
angesichts der Gefahr von Resistenzbildungen und der Nebenwirkungen des
Medikaments für "fast schon unverantwortlich".
Auch für 20 Prozent der Bevölkerung Anti-Grippe-Mittel einzulagern, wie es
der Nationale Pandemieplan in Deutschland vorsieht, hält der Bremer
Pharmakologe für übertrieben. Lediglich für Risikopatienten, medizinisches
Personal, Polizei, Feuerwehr und ähnliche Berufsgruppen sollten die
Medikamente vorrätig sein. Im Falle einer Pandemie müsse dann eben dafür
gesorgt werden, dass wirklich nur diese Personengruppen die Mittel
erhalten.

Erhöhtes Krebsrisiko durch Hormonersatztherapie
Neue Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Hormonersatztherapie und
einem erhöhten Brustkrebs-Risiko haben Wissenschaftler der Stanford
University gefunden. Das Team um Marcia Stefanik wies nach, dass das
Risiko nach Beendigung der Therapie deutlich sank. Die Krebsexpertin
Valerie Beral von der Oxford University sagte, dass der 50prozentige
Rückgang der Hormonersatztherapie in den vergangenen Jahren wahrscheinlich
bis zu 1.000 Erkrankungen im Jahr verhindert habe.
Für die aktuelle Studie wurden nicht nur 15.000 Frauen der Original-Studie
weiter beobachtet, die alle 2002 aufgefordert wurden die Behandlung
einzustellen, sondern auch die Daten der Frauen ausgewertet, die
ursprünglich nicht beteiligt waren und diesen direkten Rat nicht erhalten
hatten. In der ersten Gruppe war die Anzahl der Erkrankungen in den fünf
Jahren nach 2002 viel höher und sank dann sehr deutlich.
Die Anzahl der Diagnosen verringerte sich innerhalb von zwölf Monaten um 28
Prozent. Bei diesen Frauen wurden vor und nach 2002 ungefähr gleich viele
Mammographien durchgeführt. Viele Frauen der zweiten Gruppe entschieden
sich ebenfalls die Einnahme zu beenden. Dem Rückgang um 50 Prozent
entsprach 2002 und 2003 ein Rückgang der Erkrankungen von 43 Prozent. Die
Frauen dieser Gruppe, die die Therapie fortsetzten, verfügten über ein
höheres Krebsrisiko. Die Frauen, die fünf Jahre lang weitermachten,
verdoppelten ihr Brustkrebsrisiko jedes Jahr. Laut Stefanik liegen damit
überzeugende Beweise dafür vor, dass die Kombination dieser beiden Hormone
zu Brustkrebs führen kann. "Frauen nehmen diese Hormone ein und innerhalb
von fünf Jahren ist ihr Brustkrebs-Risiko deutlich erhöht. Sie beenden die
Einnahme und innerhalb eines Jahres ist das Risiko wieder im normalen
Bereich."
Quelle: http://www.biochemie.de
(Link:
http://np-newsletter.server11079.yco.de/...=121&jumpurl=-4 )
Rembrand


Beiträge: 263

28.05.2009 13:38

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten


Zitronenmelisse hält Herpes-Viren in Schach
Schon die Kräutermedizin des Mittelalters setzte bei Entzündungen auf die
Zitronenmelisse. Jetzt haben Wissenschaftler am Universitätsklinikum und
der Universität Heidelberg nachgewiesen, dass sie das Herpesvirus, das bei
rund 20 Prozent der Bevölkerung Entzündungen an der Lippe (Lippenherpes)
hervorruft, im Reagenzglas in Schach halten kann.
Seit acht Jahren überprüfen die Heidelberger Wissenschaftler die
therapeutische Wirkung von Heilpflanzen, die in historischen Berichten
überliefert ist, und fanden heraus, dass Extrakte von Heilpflanzen in
Zellkulturen effektiv die Infektion mit verschiedenen Bakterien,
Herpesviren, Erkältungsviren und Hefepilzen eindämmen können. Als wirksam
erwiesen sich ätherische Öle aus Kamille, Rosmarin, Pfefferminze,
Manuka-und Teebaum sowie wässrige oder alkoholische Extrakte aus Melisse,
Salbei oder Pfefferminze.
Die Heidelberger Forscher identifizierten zudem die Inhaltsstoffe, die den
Krankheitserregern entgegenwirken. Die Naturstoffe sind auch deshalb
interessant, weil die Erreger in zunehmendem Maße resistent gegen
Antibiotika oder Anti-Viren-Mittel werden. Öl der Zitronenmelisse
verringert die Infektion einer Zellkultur mit Herpes-Viren um mehr als 97
Prozent, indem es die Viren vor dem Befall der Zellen blockiert. Da die
Pflanzenöle gut in der Haut resorbiert werden, ist ei¬ne einfache
äußerliche Anwendung denkbar. Außerdem wirken die Öle bereits in so
geringen Konzentrationen, dass schädliche Nebenwirkungen für den Körper
bisher selten beobachtet werden.
Quelle: Abteilung für Virologie am Hygiene-Institut des
Universitätsklinikums Heidelberg

Rembrand


Beiträge: 263

26.06.2010 09:49

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten

Mal wieder etwas davon gehört???

Roksi
Admin

Beiträge: 2.137

26.06.2010 13:28

RE: das Virus vom Schwein aus Mexiko ... ist das so? Zitat · antworten

Nein, eigentlich nicht (zugegeben, ich habe gerade nach dieser Information nicht extra im Inet gesucht.)



Roksi ..........................................................TM 003

 Sprung  

Atlantis
greenbonoboland
Pyramide
Sphäre der Meditation





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