Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Grenzen-Wissenschaften

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 23 Antworten
und wurde 3.106 mal aufgerufen
 Wissen Intellekt Verstand
Seiten 1 | 2
Rembrand Offline



Beiträge: 263

17.11.2008 18:46
Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten


Folgenden Text stellte ich vor Jahren in das Esoterikforum.de ... leider entstand daraus keine Diskussion sondern nur die Bitte um Quellenangaben ... die gebe ich hier heute gleich mit rein ... Dabei hatte ich mir soviel Mühe gegeben ...


Der Affe stammt vom Menschen ab

Darwin und die Affen

Die Affen stammen von uns ab. Schon mal so rum gedacht??
Die eigentlichen Primaten im Sinne faunistischer Lesart und Arithmetik sind die Menschen.
Seit Darwin läuft diese fragwürdige Einstufung nach seiner Evolutionstheorie. Diese Abstammungslehre sozusagen vom Einfachen zum Komplizierten ist zerbrochen.

Die so genannte Evolution auf Terra entstammt einem linearen Weltbild.

Der Verlauf ist einfach:
Auf der Erde vollzog sich eine zunächst evolutionäre Entwicklung. Doch zu bestimmten Zeiten, auch wohl nach Kataklysmen, nach fürchterlichen Katastrophen und den Planeten umspannenden unvorstellbaren Zusammenbrüchen, trat Vernichtung der biologischen Formen auf.

Der Verlauf der biologischen Strukturen zeigt dieses nachweisbar: Dinos waren plötzlich verschwunden.
Steinkohlen- und Braunkohlenvorkommen sind Verpressungen neben Flora auch faunistischer Arten usw.

Zwischen den Flutzeiten und den Eiszeiten und den Polsprüngen, was auch immer es gewesen sein mag, traten fremde Intelligenzen hier auf.
Sie kommunizieren gestern, heute und morgen mit uns.
Auf ihre Weise.
In ihren Dimensionen.
Das ist weder mystisch noch rätselhaft.

Die Entwicklung der Fauna vollzog sich wohl evolutionär bis hin zu den höheren Arten auf der Erde im Wasser.
Hier haben wir walartige Säuger bis zu den Walen und Delphinen.
Es sind Rundköpfe mit ausgeprägter Hirnmasse und nachweislich hoher Intelligenz.
Dogon ...

Das alles vollzog sich in riesigen Zeitspannen.
Zwischendurch kam es dazu, dass sich diese Wasserintelligenz auf das Land erhob.
Es bildeten sich Formen heraus, hominide rezente Menschenartige sind da.

Es sind Arten der rückständigen Sorte.
Dazwischen Kataklysmen und Rückschläge in der weiteren Ausbildung der Formen.
Selbstverständlich ist kosmische Intelligenz informiert. Sie bedient sich der Ressourcen im Universum.
Wir gehören dazu.
Keine Frage.

Kosmische Intelligenz kommt aus unterschiedlichen Teilen des Universums.
Mit dieser Vertebratenform haben wir es zu tun.
Sie lebt und formiert ihre Existenz in anderen Formen und Strukturen.
Sie kontrolliert vermutlich und nimmt Anteil an kosmosweiten Verlaufsformen auch von Flora und Fauna, Forschung und Wissenschaft.
Wir gehören dazu – wir sind in dieses Programm integriert.

Ich bin also der Auffassung, Menschenähnliche kamen hier aus dem Wasser, kamen aber mit der Entwicklung, aus welchem einschneidenden Zusammenbrüchen auch immer, nicht vom Fleck.
UR-MENSCHEN.

Fremde Intelligenz griff ein. DNS-Problem für sie?!!
Wohl kaum.
In vitro ging es los.
Die molekulare Erkenntnis der Zusammenhänge im Genom sind ihnen bekannt.
Es wurde laboriert.
Es kam bis zum Neandertaler.
Man brauchte Menschenähnlich Vertebraten, solche mit Aufrechtgang und zwei Händen, das Gehirn konnte daher vernachlässigt bleiben.

Doch es kam der Zeitpunkt, wo diese Hominiden selbständiger sein mussten, weil es der Fortgang der Forschung verlangte.
Kataklysmen dürfen sich hier einschneidend gezeigt haben.
Denn es ist nachgewiesen, daß durch Kataklysmen Formen und Arten verschwunden sind und andererseits plötzlich neue Arten entstanden.

Das Zusammenwirken zwischen riesigen Erdkatastrophen und dem Einwirken fremder Intelligenz bleibt eine komplexe Vermutung einer Vernetzung der Erscheinungen, die außerordentlich nahe liegend ist.

Und plötzlich, sozusagen im Handumdrehen waren sie weg, die Neandertaler.
Bis auf Rudimente hier und da.
Aber sie gaben keine genetische Basis mehr her, eine bestimmte Form des Homo sapiens zu formen.
Denn sie waren für die Forschungszwecke der Fremden nicht brauchbar genug.

Diese haben an der DNS-Schraube gedreht, weil sie intellektuellere Formen brauchten, Versuche machten.
Suchende sind sie, Forscher und Wissenschaftler, Entdecker, Hochgebildete Intellektuelle.

Und es kommt dabei eines hinzu:
Unser Planet bot für dies Forschung das beste klimatische Territorium.
Alle biologischen Bedingungen stimmten in langen Zeiten.

Der „Homo sapiens sapiens“ ist da.
Industal, Kleinasien, Mesopotamien, Kongo.
Er ist mongoloid, er ist hellhäutig, er ist schwarz.
Er kommt schließlich in Varianten vor in den Jahrtausenden.
Er spricht verschiedene Sprachen, er schreibt verschiedenen Schriften.
Das alles in den letzten übersehbaren Zeitabläufen.
Seine Existenz kommt verständlicherweise aus Zeiten von vor Millionen Jahren.


Die Chronik des Hominiden ist in grauen Zeiten entstanden.
Und es steht mir nicht an, hier über Zeitangaben Festlegungen zu machen.
Aber an einer Stelle mache ich eine „Kerbe“.
Ich fädele diese Kerbe in das Jahrmillionen-Paket ein.

Denn:
Der hier auf der Erde erzeugte oder manipulierte intelligente Vertebrate befand sich inmitten der hier entstandenen übrigen biologischen Flora- und Faunaformen.

Und den Affen gab es noch nicht.

Der Mensch war da, der Affe war nicht da.

Er war noch nicht „evolutioniert“.
Sein Vorkommen kann galaktisch sein, die Erde trug ihn noch nicht in Evolution.
Die „Kerbe“ ist das so genannte "Missing Link" im Alphabet der darwinschen Evolutionisten.

Hiermit gebe ich mit ganz simplen Daseinserklärungen Mensch-Kosmos diese Ergänzung und Klarstellung für alle lernenden und studierenden heraus.
Über alle Köpfe der Professoren, Forschenden und „Wissenden“ hinweg.
Einfach so.
Rembrand darf das.

Es ist eine Daseinsbetrachtung, die verleumdet wird, weil sie aus der Verneinung eines „Weltgeistes“ und von der Überwindung des Schöpfungsglaubens ausgeht.

Diese Indoktrinierung ist dem Schöpfungsglauben, der linear das Weltbild erklärt, zugeordnet.
Dieses einseitige Weltbild läßt die Menschen-Entstehung eng und festgezurrt nur auf unserer Erde geschehen.
Das wird Jahrtausende lang verordnet, vermutet, geglaubt.

Doch das Universum in seiner Grenzenlosigkeit existiert komplex in einer einfachen Vernetzung.
Und nichts hat einen Anfang und ein Ende.

Um diesen Nachweis bemühen sich bereits eine ganze Reihe moderner Forscher.
Nur, unsere Dreidimensionalität läßt uns noch nicht zum endgültigen Ergebnis kommen.

Der Affe stammt vom Menschen ab.

Meine Erkenntnisse stützen sich dabei auf die zoologischen Forschungsergebnisse von Francoise de Sarre, Nizza.
In Bipedia, Hors-Serie No.2 Januar 1998, verlegt bei C.E.R.B.I.


Der Neandertaler hat mit dem Homo sapiens genetisch nichts zu tun.


Die Fragwürdigkeit des „Neandertal – Problems“ zum Homo Sapiens wird durch Genuntersuchungen 1997 in Großbritannien und in Schweden durch Knochenuntersuchungen eines vor 30 000 Jahren gestorbenen Neandertal-Kindes im Nordkaukasus bestätigt.
Solche gelang durch Genuntersuchungen 1997 in Deutschland an einem derartigen Urmenschen, der 1856 in Neandertal gefunden wurde:
Die Genuntersuchungen brachten an den Tag, daß der heutige Mensch nicht vom Neandertaler abstammte.
Das Genmaterial diese Vormenschen weist deutlich Unterschiede zu heute lebenden Menschen auf.



Francois de Sarre fand ohne diese Gen-Untersuchung seinerzeit die Zweifelhaftigkeit des Evolutionszusammenhanges zwischen dem heutigen Menschen und diesem Neandertaler und stellte ihn ins Abseits.

Auf unserem Planeten kam der Mensch in der Evolution Einzeller bis Vertebrate im Wasser vor.
(Dogon) Wale und Delphine blieben im Wasser.

Sein Landgang und die Kataklysnmen, die fürchterlichen Katastrophen, konnten seine Primitivform zeitlich damals nicht weiter vervollständigen.
Seine Genese wurde von fremder Intelligenz auf unserem Planeten weiter in Aktion gesetzt.
Der „Homo sapiens“ war plötzlich da, der Neandertaler verschwand.

Die Affen sind als Relikt-Hominiden in die Genese einzubinden.
Sie kommen aus dem plötzlich vorhandenen Genfaktor des Menschen.
Sie sind in grauen Zeiten in solche Lebensräume eingestiegen, die für die Biologie und Fortpflanzung gesichert waren.
Sie kletterten in die Bäume.

Hierbei ist weiter als These anzubringen:
Auch die fremde Intelligenz führte Fauna und Flora auf unserem Planeten ein, der mitgebrachte Affe fehlte dabei nicht.
Wie auch Getreide, Gemüse und Pflanzen für Pharmaka und Drogen und domestizierte Tiere wohl keineswegs gefehlt haben.

Im Kosmos vollzieht sich ein Ablauf nicht nur vom Einfachen zum Komplizierten.

Für den Kosmos gibt es kein Rückwärts oder Vorwärts, keine Zukunft, Gegenwart oder Vergangenheit.
Die „Zeit“ ist ein Denkergebnis des Intellektes.
Für uns gegenwärtige unvorstellbar, weil wir noch immer Religionsdenker sind.

Der erste Naturforscher, der ein mögliches Zusammenleben von Menschen mit den Riesensauriern ernsthaft in Erwägung zog, war der deutsche Paläontologe Edgar Dacque´1924.
Er verlor seinen Lehrstuhl und wurde frühzeitig pensioniert.
Das Schulwissen dogmatisierte die Existent des "Homo sapiens" auf ein paar zehntausend Jahre.
Die Saurier starben angeblich früher aus.
Das predigten die ehrenwerten Gelehrten.

Der Berliner Professor für Pathologie, Max Westhöfer, verkündete 1926 nachdrücklich:
Der Affe stammt vom Menschen ab.


So meinte auch der belgische Zoologe Serge Frechkop, die Urform der Säuger weise eine zweifüßige Gangart auf (Bipädie).

Rembrand Offline



Beiträge: 263

17.11.2008 18:47
#2 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten


Quellen:

de Sarre, Francoise, Das Überleben von Relikt-Hominiden, Efodon Synesis, Hohenpeissenberg 1996

de Sarre, Francoise, Die Affenabstammung des Menschen, Efodon Synesis, Hohenpeissenberg 1995

de Sarre, Francoise, Koexistenz Menschen-Dinosaurier, Challenge Sonderband 1997

de Sarre, Francoise, Were Quatic Pre-Humans the first Vertebrates to enter the Land?, The CFZ Yearbook, Exter 1997

de Sarre, Francoise, The Theory of initial Bipedalism on the Question of Human Origin, Biology Forum Prigie 1987

de Sarre, Francoise, About Early Water Stages in Humanity: A Comparison between the AAT and the initial Bipedalism Theorie, BIPEDIA 15/ 1997 Nice, France



de Sarre, Francoise, Als das Mittelmeer trocken war (Katastrophen im Mittelmeergebiet), Efodon Synesis, Hohenpeissenberg 1999

Sitchin, Zecharia, Am Anfang war der Fortschritt. Droemer Knaur Verl. München 1991

Friedrich, Horst, Jahrhundert-Irrtum "Eiszeit". Efodon Verlag, Hohenpeißenberg 1996

Friedrich, Horst, Erdkatastrophen und Menscheitsentwicklung. Efodon Verlag, Hohenpeißenberg 1995

Friedrich, Horst, Einer neuen Wissenschaft den Weg bahnen. Efodon Verlag, Hohenpeißenberg 1996

´
Edgar Dacque´
http://cerbi.ldi5.com/IMG/_article_PDF/article_32.pdf

Naturphilosophie - Edgar Dacque: Die Urgestalt Der Schöpfungsmythus neu erzählt 8.-10 Tausend Insel Verlag , 1951.

Dacqué, Edgar, LEBEN ALS SYMBOL. METAPHYSIK EINER ENTWICKLUNGSLEHRE. VON EDGAR DACQUE. MUENCHEN, BERLIN: OLDENBOURG 1928.

Max Westenhöfer
http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit/sarre/ur.htm

Rembrand Offline



Beiträge: 263

17.11.2008 21:25
#3 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten
gemeinsame Fußspuren Saurier und Mensch ...


http://www.zillmer.com/galerie.htm
Angefügte Bilder:
b_9819fossile_spuren.jpg  
Roksi Offline

Admin


Beiträge: 2.137

20.11.2008 00:56
#4 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten

In Antwort auf:
Die Affen stammen von uns ab. Schon mal so rum gedacht??
Muss zugeben: Nein, noch nicht. Genialer Gedankenanstoß!



Roksi ..........................................................TM 003

Rembrand Offline



Beiträge: 263

20.11.2008 20:15
#5 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten



Methusalem (oder Metuschelach, hebräisch „Speerwerfer“) ist im Alten Testament (Gen 5,21-27 EU) ein Urvater vor der Sintflut, Sohn des Henoch und Großvater von Noach (Noah).

Im Alter von 187 Jahren zeugte er Lamech, danach lebte er noch 782 Jahre („… und zeugte Söhne und Töchter“). Methusalem wurde also gemäß dem Bibelbericht 969 Jahre alt und ist damit der älteste in der Heiligen Schrift erwähnte Mensch überhaupt. Die hier genannten Zahlen finden sich in der hebräischen Bibel. In der griechischen Septuaginta und daraus abgeleiteten christlichen Bibeln sowie nach der samaritanischen Thora weichen die Altersangaben ab.


Wenn man das Alter Methusalems und seines Nachkommens Lamech nach hebräischem Text wörtlich nimmt und mit den Lebensdaten Noachs und der Sintflut vergleicht, ist Methusalem kurz vor oder bei der Sintflut ums Leben gekommen (782 Jahre nach Lamechs Geburt entspricht 600 Jahre nach Noahs Geburt und dem Jahr der Sintflut).

Methusalem-Metuschelach ist ein Nachkomme des Set und nicht zu verwechseln mit dem in Gen 4,18 EU erwähnten Metuschael, einem Nachkommen des Kain, obschon beide einen Sohn namens Lamech zeugten, und beide Namen in der Septuaginta als Mathusalah (μαθουσαλα) wiedergegeben werden.


http://de.wikipedia.org/wiki/Methusalem

wirklich absurdes Alter?

Rembrand Offline



Beiträge: 263

20.11.2008 21:04
#6 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten


DAS GOLDENE ZEITALTER

(Nach der altbabylonischen Königsliste WB444 und Parallel-Texten)

"Du Gilgamensch,
hast die Welt noch nicht erschaut.
Höre deshalb, was die Schukallituda
über die Könige Sumers
und der Vergänglichkeit erzählt ...

In jener Zeit,
als das Königtum vom Himmel herabkam,
war Eridu der erste Ort.
Dort wurde Alulim König,
und er regierte 28 800 Jahre.
Alalgar regierte 36 000 Jahre.

Zwei Könige, 64 800 Jahre regierten sie.

Eridu wurde erobert,
sein Königtum ging an Bad-tibira über.
Dort regierte En-men-lu-anna 43 200 Jahre.
En-men-gal-anna regierte 28 800 Jahre.
Der Gott Dumuzi regierte 36 000 Jahre.

Drei Könige, 108 000 Jahre regierten sie.

Bad tibira wurde niedergeworfen,
sein Königtum ging an Larak über.
Dort regierte En-zip-zi-anna 28 800 Jahre.

Ein König, seine 28 800 Jahre regierte er.

Larak wurde im Kampf besiegt,
sein Königtum ging an Sippar über.
Dort war En-men-dur-anna König.

Ein König, seine 21 000 Jahre regierte er.

Sippar wurde vernichtet,
sein Königtum ging an Schuruppak über.
Dort regierte Ubar-tutu für 18 600 Jahre.

Ein König, seine 18 600 Jahre regierte er.

Fünf Städte, acht Könige.
241 200 Jahre regierten sie.
Doch dann ging die furchtbare Flut
über alle dahin ...


....

Nachdem die Flut
über Sumer hinweggegangen,
und das Königtum zum zweiten Mal
vom Himmel gekommen war,
wurde Kisch die auserwählte Stadt.

Dort regierte Gar-ur 1 200 Jahre.
Gulla-nidabada-anna-pad regierte 960 Jahre.

Du siehst, Gilgamensch,
die Zeit des Königtums
war kürzer geworden nach der Flut.

Pala-kinatim regierte 900 Jahre.
Von Nangis lisma und Ba-hina
ist die Zeit des Königtums nicht bekannt.

Ba-an-um hingegen regierte 840 Jahre.
Kalibum regierte 960 Jahre.
Kalumu regierte 840 Jahre.
Zukapkip regierte 900 Jahre.
Atab regierte 600 Jahre.
Maschda, sein Sohn, regierte 840 Jahre.
Arwium, sein Sohn, regierte 720 Jahre.
Etana, der Hirte, der die Länder
befestigte und zum Himmel emporstieg,
regierte erneut 1 560 Jahre.

Balih, Sohn des Etana, regierte 400 Jahre.
En-men-nunna regierte 660 Jahre.
Melam-kisch, sein Sohn, regierte 900 Jahre.
Bar-sal-nunna, sein Bruder, regierte 1 200 Jahre.

Samug, sein Sohn, regierte nur 140 Jahre.
Tizkar, sein Sohn, regierte 305 Jahre.
Ilku regierte 900 Jahre.
Ilta-sadum regierte 1 200 Jahre.

Mebaragesi, der jetzt unser König ist,
bereitet den Kampf gegen Uruk vor.
Sein Sohn Agga wird ihm nachfolgen,
doch nicht für lange Zeit.

Dreiundzwanzig Könige,
24 510 Jahre, 3 Monate und 3 1/2 Tage
werden sie in Kisch regiert haben,
wenn ihr Königtum an Uruk verloren geht.


...


In Uruk, der Stadt unserer feinde,
war Mes-kiag-gascher,
der Sohn des Sonnengottes Utu,
erster König und Hohepriester.
Er zog bis zum Meer und ins Gebirge.
Nur 234 Jahre regierte er.

Auch Lugalbanda, der göttliche Hirte,
war König in der Stadt südlich von uns.

Emmerka, der Enkel des Sonnengottes,
baute Uruk zur Stadtfeste aus.
Doch sein Onkel hat vorbestimmt,
das der Sohn seiner eigenen Tochter
Nin-sun seinen Tod verschuldet.

Und sogar dieser,
der zu zwei Dritteln ein Gott ist,
wird so vergeblich wie alle anderen
um Unsterblichkeit kämpfen ...



Aus Mielke "Gilgamensch"

Rembrand Offline



Beiträge: 263

20.11.2008 21:12
#7 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten
Rembrand Offline



Beiträge: 263

21.11.2008 17:55
#8 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten



Gilgamesch, Enkidu
und die niedere Welt.
»Jenseits des Todes«

http://volker-doormann.org/gil23.htm

Rembrand Offline



Beiträge: 263

21.11.2008 18:38
#9 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten


SAGEN.at >> Märchen >> Märchen und Sagen der Indianer Nordamerikas


Die Sintflut und die Erschaffung der Menschen
nach der Ansicht der Sacs und der Foxes

Am Anfang der Welt schuf Gott eine Menge lebender Wesen von jeder Gestalt, Farbe und Art. Darunter befanden sich auch weiße Menschen; aber das waren so verrückte und närrische Gesellen, daß sich Gott ihrer schämte und wünschte, sie lieber nicht geschaffen zu haben. Doch sie waren nun einmal da, und umbringen wollte er sie auch nicht gerne, denn dazu war er zu gutmütig.

Er sann daher auf einen andern Rat und versammelte die klügsten Tiere um sich, die auf der Erde herumliefen, nahm jedem das Herz aus dem Leib und gab sie den ungeratenen Menschen, damit sie vernünftigere Gedanken bekommen sollten. Aber der gute Herrgott täuschte sich auch diesmal wieder, denn seine lieben Zweifüßler behielten nicht allein ihre Dummheit und Verrücktheit, sondern sie bekamen auch noch die Grausamkeit und die Blutdürstigkeit der Tiere dazu ...

http://www.sagen.at/texte/maerchen/maerc...tflut.html

Rembrand Offline



Beiträge: 263

22.11.2008 13:00
#10 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten
Rembrand Offline



Beiträge: 263

27.11.2008 21:53
#11 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten


Da habe ich eben einen Film von Herrn Däniken gefunden ... ganz spannend ...

http://de.youtube.com/watch?v=SOukZ3cl0qQ&feature=related

Rembrand Offline



Beiträge: 263

27.11.2008 22:27
#12 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten
Roksi Offline

Admin


Beiträge: 2.137

28.11.2008 22:22
#13 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten

Zitat von Rembrand
Da habe ich eben einen Film von Herrn Däniken gefunden ... ganz spannend ...

http://de.youtube.com/watch?v=SOukZ3cl0qQ&feature=related
Angenehm zu hören/sehen.



Roksi ..........................................................TM 003

Rembrand Offline



Beiträge: 263

02.12.2008 20:09
#14 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten
Rembrand Offline



Beiträge: 263

02.12.2008 20:21
#15 RE: Mensch oder Affe, wer war zu erst da? Zitat · antworten
Seiten 1 | 2
 Sprung  

Atlantis
greenbonoboland
Pyramide
Sphäre der Meditation





Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor