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Dieses Thema hat 12 Antworten
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Saraswati


Beiträge: 881

08.10.2008 09:28

Demenz Zitat · antworten
BAUM-eline hat das Thema in einem Synchronizitäten-Thread eingebracht.
Und ich fand ihre Gedanken dazu so interessant,
dass ich dem einen eigenen Thread geben möchte.

Habe mir erlaubt dem Christian,
der hier als Amon Urmeli registriert ist
(und den wir Admins gut genug kennen, um zu wissen,
dass er hier Christian genannt werden darf)
also dem hab ich diese Demenz-Geschichte erzählt
und er hat eine ganz interessante Mail zurückgeschrieben,
von der er sagte, ich dürfe sie gerne posten.
Es sei dazu gesagt, dass er sich beruflich mit dem Thema Altenpflege
und speziell mit Demenz intensiv befasst hat...
Christian schreibt zur Zeit nicht in den Foren,
weil er genug im Leben zu tun hat...

Ob hier nun ein Gespräch zustande kommt, weiß ich nicht.
Aber hiermit ist wenigstens ein Raum für diese Thematik eröffnet.

Erlaube mir also, BAUM-eline, den entsprechenden Textteil hierher zu kopieren,
er bleibt als vollständiger Text drüben trotzdem erhalten...

Saraswati

BAUM-elina


Beiträge: 12

04.10.2008 20:30

RE: erfahrungen und ideen zu synchronizitäten? Zitat · antworten
Ich bin inzwischen überzeugt davon, dass sich Demenzkrankheit so erklären lässt. "Nein, ich WILL xyz-Symptom nicht, also nehme ich eine Tablette, später eine andere, denn das, was die Tablette als Kehrseite (Nebenwirkung) mit sich bringt, will ich auch nicht ... etc. pp."
Ich habe Menschen auf diesem Wege direkt in die Demenz steuern sehen, die nicht bereit waren, die WIRK-LICHT-keit anzunehmen, wie sie ist. Doch auch in einer Demenz befindet sich der Mensch im Zustand der Gnade, denn er vergisst sofort, was ihn vorher bedrückte. Er lebt in einer anderen Welt, die oft rosiger ist und die ihn seelisch umhüllt. Allerdings leiden diese Menschen extrem, wenn man versucht, sie in die Lebenswirklichkeit (in "unsere") zurückzuholen.
Mit einem mir sehr nahe stehenden Menschen habe ich dies bis zum Ende durcherlebt und musste dabei lernen, die "andere" Wirklichkeit zu sehen und sie mit diesem Menschen auch zu leben (erfordert viel Fantasie!). Es führte dazu, dass ich mit diesem Menschen seelisch im Reinen sein konnte. Es war ein langer Weg, der sehr viel Geduld erforderte. Ohne Groll kann ich heute auf diese Zeit zurückblicken und weiß, dass die liebe U. mich liebevoll begleitet ... "aus dem Hintergrund" ...
Saraswati


Beiträge: 881

08.10.2008 09:35

RE: Demenz Zitat · antworten
Hier Christians Gedanken:

Man weiß ja heute, daß die Demenz langsam entsteht, während des Lebens. (dazu muß man sagen daß es in wenigen Fällen, ich glaube etwas 5%, auch erblich veranlagt sein kann). Man kennt heute zwei Hauptfaktoren bei dem Entstehen von Demenz:

a) zu wenig Bewegung während des Lebens, sowohl geistig als auch seelich und v.a. körperlich. Also: die klassische Elterngeneration, die 45 Jahr lang die gleiche berufliche Tätigkeit ausübte, keinen Sport gemacht hat, zuhause immer nur die gleichen Gespräche führte und auch sonst nichts irgendwo Neues erfahren hat ("Inaktivität") wird mit einer hohen Wahrscheinlichkeit im Alter dement.
b) zu wenig Lernen während des Lebens. Dr. Kawashimas Gehirnjogging ist die moderne Perversion dessen, was der Mensch tun muß um nicht dement zu werden. Er muß mit Zahlen und Buchstaben in seinem Gehirn arbeiten, um neuronale Verknüpfungen "geordnet" herzustellen - und das nicht nur während der Schulzeit, sondern ein Leben lang. Musiktheorie tut es auch, denn sie ist ja Mathematik in Tonform. Der Gehirnstoffwechsel wird so durch das Lernen angeregt, Schadstoffe werden abgebaut, es lagert sich nichts in die Hirnmasse ein.

Beobachten kann man dann die Auswirkung von zu wenig Bewegung und von zu wenig Lernen beim Dementen: das Gehirn verliert durch heute nicht gänzlich geklärte Faktoren seine Funktionsfähigkeit. Man dachte immer, daß die Plaques (Kalkansammlungen) im Gehirn, die Dr. Alzheimer vor langer Zeit im Gehirn einer Demenzpatientin fand, die Ursache für die Demenzerkrankung seien. In den letzten Jahren geht man aber dem Prozeß der Plaque-Entstehung auf den Grund, also der Frage wie diese Verkalkung entsteht. Man ist so auf das "warum" gestoßen: hormonelle Veränderungen sind der Beginn der Misere, wir würden sagen "feinstoffliche". Erst kommt also der Stoffwechsel durcheinander und dann erst entstehen die Plaques, die im Volksmund so genannte "Gehirnverkalkung".

Genauso wie durch falsche Ernährung z.B. erst der Stoffwechsel gestört wird und sich dann durch zuviel Nahrung Übergewicht einstellt, so wird durch eine mangelhafte Nutzung und Förderung des Gehirns (keine Bewegung, kein Lernen) erst der Stoffwechsel im Gehirn "schal" und dann verändert sich das Organ selber. Beim Übergewicht schadet dann die Körpermasse den Organen, die Ursache für das Übergewicht war aber eine Störung im Gleichgewicht des Stoffwechsels, der hormonell bedingt war. Mag sein, daß industriell hergestellt Lebensmittel da auch einen Grund darstellen, aber ich nehme an daß es heute eher die "Verfügbarkeit" des Essens ist, die unsere Bevölkerungen mit Übergewicht kämpfen läßt. (Das Gehirn bekommt mit dem Fernseher und den jährlich gleichen Mitteilungen in der Tageszeitung natürlich auch nur noch "Junkfood" vorgesetzt - es gibt hier also durchaus zivilisatorische Parallelen.

Eine weitere Auswirkung betrifft das von der sog. Kognition (vereinfacht "Hirnleistungsfähigkeit") abhängige Verhalten im Alltag und auch im Miteinander. Die Ursache ist immer ein "Vergessen", das zu einer Desorientierung führt: zu sich selber (wer bin ich), zu anderen (wer bist Du), zum Raum (wo bin ich), zur Zeit (wann bin ich) und zur Situation (was ist). In dem Zusammenhang mit dem Rückgang der Hirnleistung entsteht zusätzlich ein Mangel bei der Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen. Dadurch entsteht vermehrt Schwindel und Unfallgefahr. (daher mein Gerätlein.) Es ist v.a. das Arbeitsgedächtnis, das bei der Desorientierung die für das Verstehen und Bewältigen des Alltags anfallenden horrenden Datenmengen nicht mehr verarbeiten kann.

Das Leid der dementen Menschen, das man als ihr Begleiter erfahren kann wie die Userin es beschreibt, erkennen wir im Fachjargon der Pflege im Zusammenhang mit den sogenannten "existentiellen Erfahrungen des Lebens". Es ist durch die Hirn- und Bewußtseinsforschung noch nicht vollständig geklärt worden, warum und wie es dazu kommt, daß z.B. Fr. Müller auf einmal aus ihrer inneren Beschäftigung (Gedankenbilder) heraus die Idee entwickelt, daß sie Rosi am Teich suchen gehen müsse, weil diese weggelaufen sei. Beobachtbar ist aber: das Gehirn "entlädt" im Laufe des Verfallens des Gehirns unverarbeitete Inhalte in den Geist des Patienten. Also nimmt der Patient Frau Müller sich gerade z.B. als 28-jährig wahr, während sie sich an den Urlaub in Polen erinnert, in dem die Rosi abgehauen war und spielend am Teich von der Polizei wiedergefunden wurde. Die Mutter hat hier also ein Trauma erlitten (Kind weggelaufen und ich bin schuld... peinlich...) und das gerät an die Oberfläche mit allen damit verbundenen Emotionen. Es sieht dann beinahe so aus, als ob sich der "Erinnerungsspeicher" des Gehirns, also das Langzeitgedächtnis, "entlädt".

Wir unterscheiden diese existentiellen Erfahrungen in der Pflege in sogenannte "förderliche" und in "nichtförderliche" existentielle Erfahrungen. Der Verlust des Arbeitsplatzes durch das Wegfallen der Kohleindustrie mag für Herrn Meier z.B. eine solche nichtförderliche Erfahrung sein. Wenn Herr Meier aber ein aktiver (beweglich, flexibel, lernfähig...) Mensch ist, dann wird er eine Umschulung machen. Er wird vielleicht Karriere in einem anderen Beruf machen und dann feststellen: hm, ich dachte daß der Verlust des Arbeitsplatzes in der Kohleindustrie nichtförderlich für mich gewesen sei, aber nun hat es sich so entwickelt, daß es eigentlich sehr förderlich für mein Leben war, daß ich arbeitslos wurde". Man sieht an diesem kleinen Beispiel: nicht das Ereignis selber ist entscheidend, sondern die Frage ob der Mensch seine "negativen" Erfahrungen positiv verarbeiten kann oder nicht.

Abgekürzt das Mittel gegen Demenz (Prophylaxe) zum heutigen Zeitpunkt also: aktiv bleiben, sich nicht unterkriegen lassen, positiv leben. Und immer nach vorne blicken, aber das Gewesene erinnern. Und natürlich: Lebenslanges Lernen.

jou. Das fiel mir gerade ein, mitten in die Tastatur. Kannste gerne posten. Schickste mir den Link? Oder finde ich das?

Saraswati

batglenn66


Beiträge: 172

08.10.2008 10:04

RE: Demenz Zitat · antworten

einen erwähnenswerten ansatz
für die erklärung der zunahme von demenzkranken,
die weltweit zu beobachten ist
zeigt das buch

H.-Ulrich Grimm -
Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt

auschnitt aus einer buchbeschreibung:

In Antwort auf:
Worum geht es also? Um die industrielle Erzeugung von Lebensmitteln.
Das Auge isst mit, also haben wir den Food-Designer,
der für den glanzvollen Medienauftritt einer Fertignahrung sorgt.
Dann soll es billig sein und möglichst lange halten.
Um dies zu erreichen, braucht es so ein paar Zusatzstoffe.
Und die haben es in sich.
Besonders weit oben auf der Liste der problematischen Stoffe stehen
Glutamat und Aspartam.
Ersterer Stoff ein Geschmacksverstärker, letzterer ein Süßstoff.
Wenn der Chemiecocktail, den nebenbei jeder Nahrungsmittelkonsument zu sich nimmt,
bislang schon dem Körper heftig zu schaffen macht, so hat es den Anschein,
dass unser Gehirn - zumindest das in unserem Oberstübchen -,
davon weitgehend verschont blieb.
Da war die Hirnschranke vor.
Im Zeitalter des Gehirns und der Hirnforschung müssen wir feststellen,
so Grimm, dass es dem nun auch ans Leder geht.
Glutamat und Aspartam sind nichts geringeres als Neurotransmitter
und damit haben sie Einfluss auf die Kommunikation zwischen den Nervenzellen -
wie übrigens Nikotin ebenso.
Damit nicht genug, leidet unser Gehirn an Unterernährung
oder doch zumindest falscher Ernährung.
Ein Grund, warum sich Morbus Alzheimer ausweitet?
Ein Grund dafür, dass unsere Kinder immer häufiger an ADS leiden?
Dagegen gibt's dann Ritalin,
dass - zumindest findet dies die US_Rauschgiftbehörde - auf einer Stufe mit Kokain steht.



**alles ist gut,
denn alles hat einen sinn,
immer!**

Roksi
Admin

Beiträge: 2.137

08.10.2008 11:07

RE: Demenz Zitat · antworten

Mir kommt jetzt in Erinnerung die Geschichte, welche unsere Klassenlehrerin (studierte Psychologin) in der 11. Klasse erzählt hat.

Sie sprach dabei über die Bedeutung selbständiger Weiterbildung und machte Akzent auf Wichtigkeit des Lesens. Als Beispiel brachte sie ihre eigene (gleichaltrige) Großeltern.

Ihr Großvater war nie an selbständiger Gehirnarbeit interessiert und saß vor dem Fernseher. Resultat - Demenz. Umgekehrt, seine Ehefrau war ein komplett anderer Mensch. (Hausfrau glaube ich)

Sie las Unmengen und interessierte sich einfach für alles, was ihr über den Weg lief. Resultat - im Alter waren sie ein komplett unterschiedliches Paar. Sie konnte in jeder Diskussion einen jungen Mitdiskutierer mit intelligenten, logischen und vor allem schnellen Argumenten an die Wand nageln. Und sie hat z.B. schnell die Wirkung von Placebo erkannt und wenn ihr Mann seine übliche Migräne hatte, gab sie ihm eine unschuldige Vitamintablette und er nahm an, es sei ein Schmerzmittel. Wirkte trotzdem.



Roksi ..........................................................TM 003

batglenn66


Beiträge: 172

09.10.2008 09:03

RE: Demenz Zitat · antworten

In Antwort auf:
zu wenig Bewegung während des Lebens, sowohl geistig als auch seelich und v.a. körperlich. Also: die klassische Elterngeneration, die 45 Jahr lang die gleiche berufliche Tätigkeit ausübte, keinen Sport gemacht hat, zuhause immer nur die gleichen Gespräche führte und auch sonst nichts irgendwo Neues erfahren hat ("Inaktivität")

das ist also die
klassische elterngeneration??!

**alles ist gut,
denn alles hat einen sinn,
immer!**

Roksi
Admin

Beiträge: 2.137

09.10.2008 10:20

RE: Demenz Zitat · antworten

Zitat von batglenn66
das ist also die
klassische elterngeneration??!

Statistisch gesehen sozusagen, denke ich.



Roksi ..........................................................TM 003

Rembrand


Beiträge: 263

09.10.2008 11:55

RE: Demenz Zitat · antworten



"klassische elterngeneration" ist tatsächlich eine interessante Formulierung.
Vor allem "klassisch" kommt irgendwie gut.

"Nachkriegsgeneration" ist damit eventuell gemeint ... Damen und Herren um die 60-65Jahre und einige ältere ... Moped fahrn ...
Die Frauen die einen Cowboy als Mann haben wollten, und keinen von der Deutschen Bundesbahn ...

Also die Menschen die das Wirtschaftswunder erlebt haben ... Paare in denen der Mann am Wochenende im Haushalt half, so die strahlende Hausfrau, die ihm dafür das weisseste Weiss von Persil schenkte ... so ein gestärktes Oberhemd.
Es gab auch welche die riefen Ho - Ho - Hotschimin oder wurden später Rafig ...
Ein Karl-Heinz Köppke die Tagesschau verlaß ... Hans-Joachim Kuhlenkampf, EWG-moderierte ... man zum Nachbarn ging, um mal zu telefonieren und 20Pfennig hinterließ, mit den Nachbarn Canaster spielte der Doornkat auf dem Tisch stand, oder gemeinsam Fernsehen schaute, Kartoffelsalat und Würstchen und Bier anbot ... Partytime ... Heinz Erhardt den Humor erfand, da ging man noch zur Bundeswehr, weil es dazu gehörte ... da lernte man einen Beruf und blieb in der Firma, der Schlosser hatte da noch die Chance zum Einkäufer aufzusteigen, es gab noch keine BWLer ... man konnte noch was werden in der Firma ...

Schluss.

Wer anfängt sich zu erinnern, wird alt.

batglenn66


Beiträge: 172

09.10.2008 12:29

RE: Demenz Zitat · antworten

In Antwort auf:
"klassische elterngeneration" ist tatsächlich eine interessante Formulierung.
Vor allem "klassisch" kommt irgendwie gut.

"Nachkriegsgeneration" ist damit eventuell gemeint ... Damen und Herren um die 60-65Jahre und einige ältere ... Moped fahrn ...
Die Frauen die einen Cowboy als Mann haben wollten, und keinen von der Deutschen Bundesbahn ...

Also die Menschen die das Wirtschaftswunder erlebt haben ... Paare in denen der Mann am Wochenende im Haushalt half, so die strahlende Hausfrau, die ihm dafür das weisseste Weiss von Persil schenkte ... so ein gestärktes Oberhemd.
Es gab auch welche die riefen Ho - Ho - Hotschimin oder wurden später Rafig ...
Ein Karl-Heinz Köppke die Tagesschau verlaß ... Hans-Joachim Kuhlenkampf, EWG-moderierte ... man zum Nachbarn ging, um mal zu telefonieren und 20Pfennig hinterließ, mit den Nachbarn Canaster spielte der Doornkat auf dem Tisch stand, oder gemeinsam Fernsehen schaute, Kartoffelsalat und Würstchen und Bier anbot ... Partytime ... Heinz Erhardt den Humor erfand, da ging man noch zur Bundeswehr, weil es dazu gehörte ... da lernte man einen Beruf und blieb in der Firma, der Schlosser hatte da noch die Chance zum Einkäufer aufzusteigen, es gab noch keine BWLer ... man konnte noch was werden in der Firma ...

Schluss.

wie soll man denn da dement werden?

**alles ist gut,
denn alles hat einen sinn,
immer!**

Rembrand


Beiträge: 263

09.10.2008 13:40

RE: Demenz Zitat · antworten


Na das Eine oder Andere werde ich sicher wieder dementieren müssen.
Aber ...
im großen und ganzen, trinke ich genug grünen Tee.

sat naam


Beiträge: 48

09.10.2008 13:46

RE: Demenz Zitat · antworten

Zwischen Demenz und dementieren - gibt es da einen zusammenhang ?


Den Tee mit einem kleinen Schuß Milch ???

Anke

09.10.2008 14:27

RE: Demenz Zitat · antworten

Danke, den Tee gerne, jedoch ohne Milch!

Ich sehe auch viele ältere Demenzkranke, hatte auch oft Kontakt zu Ihnen.
Es gibt jedoch, wenn auch Ausnahmen, manche die schon mit 45 oder so
erkranken. Wobei cih Parkiühmtenson und Alzheimer, damit einbinden würde.
Und es ja auch berühmte Persönlichkeiten gibt, die relativ früh erkrankt sind.
Bei denen das mit Couchpotato und so bestimmt nicht greift.

Rembrand


Beiträge: 263

09.10.2008 17:30

RE: Demenz Zitat · antworten

Zitat von sat naam
Zwischen Demenz und dementieren - gibt es da einen zusammenhang ?


Den Tee mit einem kleinen Schuß Milch ???



Nach dem ich darüber nachdachte ... dachte ich, man kann da tatsächlich Zusammenhänge erkennen.
Ein ""gnädiger"" "Dementor", der dafür sorgt, das so manches Familiengeheimnis mit ins Grab genommen wird.
Dinge die nie jemand erfahren durfte, die geheim bleiben müssen ... ein anstrengender Job ... über Jahrzehnten.
Ein vernarbtes Hirn ... Psycho - Verwundungen die sich organisch darstellen.

Na das kam jetzt gerade ...

Man muß schon eine Weile auf eine bestimmte Art und Weise denken, bis die Rezeptoren der Körperzellen verkümmern und dadurch Nährstoffe, die für den Stoffwechsel unerläßlich sind, nicht mehr aufnehmen. Klassischer "Alterungsprozess" ... bei den pathologischen Erscheinungen, scheinen da einige Turbolader angesprungen zu sein.

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