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Hallo, auch wenn es nett klingen mag, dass man die mit „-täten“ gerne täte ... ich werde euch enttäuschen müssen: Das sind fast alles ganz traurige Fremdwörter ohne eigene Seele. Vielleicht bis auf „Normalität“.
Bis auf Normalität? Da gibt es diese Definition: „ohne Steigerung: vorhandenen Normen entsprechend (gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, medizinischen, subjektiv erfahrenen)“ ... Wollen wir das? Also „Normalität“ ist wohl auch nur so ein trauriger Fall.
Und erwähnen will ich gar nicht Kalamität, Bruatali...
Nein, vielleicht lassen wir besser die Finger von den „-täten“ und, weil wir schon mal dabei sind, vielleicht sogar ganz von den Endsilben? Und denken z. B. an eine:
Blume.
Eine Blume braucht gar keine Endsilbe. Und der Baum auch nicht und auch nicht unsere träumende Katze Emma.
Aber, sagt mal, worum geht es hier eigentlich?
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Lutz
Beiträge: 40
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16.05.2009 09:23
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Hallo Roksi und an alle !
Eventuell liegt es daran, das man in ein System hinein geboren wird und in diesem auch dann leben " muss ".
Außer man erlebt im Leben eine große Gesellschaftliche Veränderung aber auch diese " muss " man so hinnehmen, wie sie ist und man " muss " dann damit leben, ob es einem gefällt oder auch nicht.
Ein schönes Wochenende, Gruß Lutz !
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Hallo Kleiner Zweifler...
Erstmal willkommen hier...
Magst du dich oben kurz vorstellen?
Liebe Grüße,
Die Moira
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