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sat naam
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11.02.2008 19:09
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Zitat von Caya Genau darum gehts ... EntScheidung ist schon Vergangenheit. Das ist der Prozess.
Das ist schon die Reflexion.
Gegenwart ist schon beschlossen. Und genau deshalb ist sie geöffnet.
aber genau das ist so ein Paradox.
Nicht ganz Entscheidung selbst ist noch Gegenwart und hat keine Reflektion In der Gegenwart ist *beides* (oder alles) schon fest beschlossen - ja. Daher hast du ja da eine Wahl - die du sonst nicht hast. Erst in dem Augenblick wo die Wahl stattgefunden hat, fällt das ganze in den Zeitstrom der Reflektion.
Das hat mit Entscheidung im herkömmlichen Sinne des Annehmens oder nicht, nichts zu tun. Das ist nicht wirklich FREI.
Im Zeitstrom selbst besteht diese Möglichkeit nämlich nicht, weil du nur immer in deiner Entscheidung in der Bewegung *reagieren* kannst und das ist durch kausale Wirkungsketten aus den Entscheidungen deiner eigenen Vergangenheit festgelegt worden, womit du nur wieder in der Reaktion deine weitere Zukunft bestimmst. Und da hast du recht wenn du sagst
In Antwort auf: Da gibz nix mehr zu entscheiden... ich nehme es an oder nicht. Ne Entscheidung bedeutet, dass ichs jetzt grad praktisch eben nicht annehmen kann. und es ist schon Vergangenheit.
Daher sind auch, wenn man sich in diesen Dingen ein bißchen auskennt, diverse Eventualitätsmöglichkeiten der zukunft Mit ihren entwicklungstendenzen auf einer *horizontalen* Ebene voraussag- un steuerbar, weil sie eben unbeirrbar einem Gesetz folgen. Das sind die Fäden an dem Pinnocio hängt.
Nur in der *vertikalen* Ebene in der nur reine Gegenwart exitiert (also ewigkeit) sind alle (unendlich viele) Möglichkeiten sichtbar. Das ist das was manche in einem religösen Konzept auch als Akasha-Chroniken definieren. Erst in diesem Augenblick ist das Bewußtsein wirklich frei von jeglicher Kausaltät, und nur da ist es möglich unabhängig von allem wirklich FREI zu entscheiden, aber in einem völlig neuen Bezug und ganz anders gearteten Qualität. Auch da gibt es im kausalen Zeitstrom die tollsten Vorstellungmuster von dem, was Karma usw. betrifft. Diese Art der Endscheidung stellte eine Aktion in der Ursächlichkeit dar, und ist auf kausaler Ebene nicht vorhersagbar, oder wenn sie in Erscheinung tritt aufzuhalten, zu neutralisieren oder anderweitig beeinflußbar, weil alles andere darauf nur eben wieder *reagieren* kann. Das ist *Magie* in höchster Vollendung.
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In Antwort auf: weil die Mitte überall ist
In Antwort auf: Die absolute Gegenwart ist immer.
In Antwort auf: Nur in der *vertikalen* Ebene in der nur reine Gegenwart exitiert (also ewigkeit) sind alle (unendlich viele) Möglichkeiten sichtbar.
Danke euch für das "Brainstorming". Macht mir Freude zu lesen...
Saraswati

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Caya
Beiträge: 277
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11.02.2008 21:09
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Zitat von sat naam
Zitat von Caya Genau darum gehts ... EntScheidung ist schon Vergangenheit. Das ist der Prozess.
Das ist schon die Reflexion.
Gegenwart ist schon beschlossen. Und genau deshalb ist sie geöffnet.
aber genau das ist so ein Paradox.
Nicht ganz Entscheidung selbst ist noch Gegenwart und hat keine Reflektion In der Gegenwart ist *beides* (oder alles) schon fest beschlossen - ja. Daher hast du ja da eine Wahl - die du sonst nicht hast. Erst in dem Augenblick wo die Wahl stattgefunden hat, fällt das ganze in den Zeitstrom der Reflektion.
Das hat mit Entscheidung im herkömmlichen Sinne des Annehmens oder nicht, nichts zu tun. Das ist nicht wirklich FREI.
Im Zeitstrom selbst besteht diese Möglichkeit nämlich nicht, weil du nur immer in deiner Entscheidung in der Bewegung *reagieren* kannst und das ist durch kausale Wirkungsketten aus den Entscheidungen deiner eigenen Vergangenheit festgelegt worden, womit du nur wieder in der Reaktion deine weitere Zukunft bestimmst. Und da hast du recht wenn du sagst
In Antwort auf: Da gibz nix mehr zu entscheiden... ich nehme es an oder nicht. Ne Entscheidung bedeutet, dass ichs jetzt grad praktisch eben nicht annehmen kann. und es ist schon Vergangenheit.
Daher sind auch, wenn man sich in diesen Dingen ein bißchen auskennt, diverse Eventualitätsmöglichkeiten der zukunft Mit ihren entwicklungstendenzen auf einer *horizontalen* Ebene voraussag- un steuerbar, weil sie eben unbeirrbar einem Gesetz folgen. Das sind die Fäden an dem Pinnocio hängt.
Nur in der *vertikalen* Ebene in der nur reine Gegenwart exitiert (also ewigkeit) sind alle (unendlich viele) Möglichkeiten sichtbar. Das ist das was manche in einem religösen Konzept auch als Akasha-Chroniken definieren. Erst in diesem Augenblick ist das Bewußtsein wirklich frei von jeglicher Kausaltät, und nur da ist es möglich unabhängig von allem wirklich FREI zu entscheiden, aber in einem völlig neuen Bezug und ganz anders gearteten Qualität. Auch da gibt es im kausalen Zeitstrom die tollsten Vorstellungmuster von dem, was Karma usw. betrifft. Diese Art der Endscheidung stellte eine Aktion in der Ursächlichkeit dar, und ist auf kausaler Ebene nicht vorhersagbar, oder wenn sie in Erscheinung tritt aufzuhalten, zu neutralisieren oder anderweitig beeinflußbar, weil alles andere darauf nur eben wieder *reagieren* kann. Das ist *Magie* in höchster Vollendung.
chrchrchr 
Ich kann nur selbst genau sein aber in Bezug auf das Thema oder generell nach aussen da ist Annäherung im Spiel.

Der Moment der Entscheidung ist schon passiert...die Seele ist schon vollkommen ob man sich daran erinnert steht auf einem anderen Blatt 
das Karma ist bloss die Wirkung Rückwirkend gesehen... und zum Rest... später *zwinker*
@ Saraswati ja...ich geniesse es auch
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Caya
Beiträge: 277
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14.03.2008 12:53
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